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Report | Mittwoch, 04. April 12

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Nationalpark

Luchs vergiftet: Belohnung von 5.000 Euro

Ein vergifteter Luchs im Nationalpark erregt die Gemüter von Tierschützern und beschäftigt die Staatsanwaltschaft.

Der Bayerische Jagdverband und weitere Organisationen haben für sachdienliche Hinweise, die zur Aufklärung der Tat führen, eine Belohnung von 15.000 Euro ausgesetzt.

Der Luchs namens „Tessa“ starb nach Erkenntnissen der Ermittler durch ein verbotenes Insektenschutzmittel. Ein Unbekannter hat fachmännisch einen Giftköder, einen toten Rehbock, präpariert, der in der Nähe gefunden wurde. Hals und Schlegel des Rehbocks waren aufgeschlitzt. In diese Wunden streute der Täter das Giftgranulat. Er muss ein Experte sein: Luchse beißen ihre Opfer zuerst in den Hals.

Die Polizeiinspektion Regen (09921/94080) sucht Zeugen, die im fraglichen Zeitraum zwischen dem 10. Und 13 März im Waldstück bei Zimmerwiese, zwischen Gehmannsberg und Zimmerau, verdächtige Beobachtungen gemacht haben.

Ein unter Artenschutz stehendes Tier zu töten, steht unter Strafe.

Beitrag des Bayerisches Fernsehens.

Nachtrag: Am 3. September 2012 teilt die Staatsanwaltschaft Deggendorf mit, dass das Verfahren eingestellt worden ist. Der Täter konnte nicht ermittelt werden.

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