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Meinung | Dienstag, 07. November 17

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Petra Sitter präsentiert das Lokalmagazin "Bürgerblick" direkt an der Kasse und erreicht die höchsten Verkaufszahlen im Verbreitungsgebiet.
Zeitschriftenvertrieb

Warum Bürgerblick "Edeka Schwaiberger" liebt

Das Rückgrat der freien Presse sind die zahlenden Leser. Sich auf eigene Faust den Kioskmarkt zu erschließen, war und ist für das Lokalmagazin Bürgerblick eine Herausforderung gewesen. Deshalb ist es Zeit, dass wir hier unseren Spitzenverkäufer aufs Podest stellen.

Die Großmärkte wie Norma, Rewe oder Lidl dürfen uns als lokale Zeitschrift angeblich nicht ins Sortiment aufnehmen, weil sie nicht EU-zertifiziert ist. Auf der anderen Seite: Würden wir uns dem Monopolisten des Zeitungsvertriebs, dem sogenannten Grossisten in Regensburg anschließen, wären wir Huckepack im Sortiment und die EU-Zertifizierung kein Thema mehr. Nachteil: Wir müssten einen erklecklichen Anteil unseres Verkaufspreises an den Grossisten abgeben und wären mehr von der Werbewirtschaft abhängig. Das widerspricht unserer Philosophie.

Die EU-Zertifizierung ist ein Aufwand, dessen Zeit und Kosten in keinem Verhältnis zum späteren Erlös bei den Discountern stehen. Wir haben eingesehen: Wir sind für eine solche Prozedur zu klein.

Deshalb ist es Zeit Dankeschön zu sagen denjenigen Kioskfrauen und Kioskmännern, die Bürgerblick seit einem Jahrzehnt erfolgreich vertreiben und an prominenter Stelle präsentieren. „Wenn wir direkt an der Kasse liegen, ist der Absatz super, wenn uns der Kunde irgendwo unten im Regal suchen muss, dann läuft es schlecht“, hat Vincent, einer unserer  Vertriebsfahrer seine Erfahrung zusammengefasst.

Wenn wir den „Verkäufer des Jahres“ küren würden, wenn es eine solche Auszeichnung gäbe, dann stünde auf diesem Podest seit Jahren ein und derselbe Laden. Es ist ein Zeitschriftenhandel, der uns tatsächlich an prominentester Stelle präsentiert, mitten vor der Kasse und mit einem hervorragenden Stammplatz im Zeitungsregal. „Man merkt, dass diese Frauen Freude daran haben, möglichst viele zu verkaufen“, sagt Vincent.

Raten Sie mal, wer von unseren 60 Verkaufsstellen in Stadt und Land, unser absoluter Liebling ist?

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Das Dreiflüsseeinkaufszentrum an der Neuburger Straße mit "Edeka Schwaiberger" ist seit Jahren der wichtigste Absatzmarkt für Bürgerblick.
Es ist der Zeitschriftenkiosk im Dreiflüssekaufszentrum (DEZ) an der Neuburger Straße, der zum „Edeka Schwaiberger“ gehört. Mit bis zu 110 verkauften Exemplaren hängen wir hier alle großen Magazine ab. Für diese Top-Platzierung ist ein Dankeschön fällig, das natürlich genauso dem Publikum der Schwaiberger-Märkte gilt.

Der Tiefenbacher Unternehmer Leo Schwaiberger hat seine Lebensmittelmärkte auf ein Niveau gebracht, das ihm das Prädikat „Deutschlands bester Edeka-Markt“ einbrachte. Wer einmal an der Fleisch-, Fisch- oder Kästetheke gestanden ist, weiß warum. München hat "Feinkost Käfer“, Passau hat Schwaiberger.

Schwaiberger legt Wert darauf, dass er seinen Kunden ein breite Auswahl der besten regionalen Lieferanten bietet. Dass Bürgerblick als Lesestoff dazugehört und sich derart erfolgreich verkauft, finden wir gut.

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Im Zeitschriftenregal hat Bürgerblick einen Stammplatz in vorderster Reihe. 25 Kilo wiegt die Lieferung der über 100 Exemplare.
Die „Zitrone des Monats“ müssten wir nach Fürstenzell vergeben. Die Gründe der Kioskfrau kennen wir nicht, aber sie steckt den Bürgerblick, als wäre es ein schmuddeliges  Pornoblatt, in die hinterste untere Ecke. So verkauft er sich dort auch: grottenschlecht. 

Platz 2 unter den Spitzenverkäufern belegt der Bahnhofskiosk gefolgt von - ja, es wundert uns nicht mehr: "Edeka Schwaiberger" in Grubweg.

Wenn es einen neuen Aufsteiger des Monats beim Bürgerblick-Verkauf gibt, werden wir davon berichten.

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19:08
Mittwoch
22. November 2017
 
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22.11. | Mittwoch
CAFÉ MUSEUM
John Arman Organ Trio
 

Jazzformation aus Gitarre, Hammond-Orgel und Schlagzeug.


20:00 Uhr | 20 Euro, ermäßigt 10 Euro
UNIVERSITÄT
Lesung:Kateřina Tučková
 

Die tschechische Autorin stellt ihren Roman "Das Vermächtnis der Göttinnen" vor. Der fantastisch anmutende Titel behandelt die Härte totalitärer Regime.

Ort: Libray Lounge in der Zentralbibliothek


20:00 Uhr | Eintritt frei

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