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Nachrichten | Montag, 06. November 17

Freyunger Verbrechen

Mordangeklagter legt Geständnis ab

Im Freyunger Mordprozess hat der 23-jährige Angeklagte überraschend ein Geständnis abgelegt. Er habe die Mutter seines Sohnes im Streit umgebracht, lässt er seine Verteidiger verlesen. Der Bluttat sei vorausgegangen, dass ihn die später Getötete mit einem Messer bedroht und beleidigt habe.

Seinen beiden Verteidigern ist daran gelegen, dass ihr Mandant vom Vorwurf des heimtückischen Mordes befreit wird. Eine Verurteilung wegen Totschlags wirkt sich strafmildernd für ihn hinaus. Mit dem Geständnis sammelt er einen Pluspunkt bei den Richtern.

Der Angeklagte behauptet, dass er in der Tatnacht eine Flasche Wodka getrunken habe. Will er daraus hinauf, dass seine Schuldfähigkeit eingeschränkt war? Die Zeugenbefragungen hatten ergeben, dass der Angeklagte dem Alkohol nie zugesprochen hat. Sein Vater, so stellte er es jetzt da, habe ihm wegen des Beziehungsdramas geraten, zur Flasche zu greifen.

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tm

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11. Dezember 2018
 
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