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Nachrichten | Donnerstag, 11. Januar 18

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Probebohrungen für den Hochwasserschutz - wie sie im Sommer 2016 an der Innpromenade stattfanden - werden ab nächster Woche auf der Donauseite durchgeführt. (Photo: Bürgerblick)
Umstrittener Hochwasserschutz

Probebohrungen am Donauufer beginnen

Der umstrittene Hochwasserschutz wird in Passau weiter vorangetrieben. Ab der kommenden Woche werden am Donauufer im nördlichen Neumarkt ein Dutzend Probebohrungen vorgenommen.

Während der nächsten drei bis vier Wochen könne es deshalb zu Verkehrsbehinderungen an der Oberen Donaulände kommen; auch die Parkplätze unter der Schanzlbrücke und an der Fritz-Schäffer-Promenade könnten eingeschränkt sein, teilt das Rathaus mit.

Der Hochwasserschutz im nördlichen Neumarkt (Donauufer) ist wegen Unterströmungen mit dem Hochwasserschutz im südlichen Neumarkt (Innufer) eng verbunden. Eine Wirksamkeit ist nur durch Hochwasserschutzbauten an beiden Ufern garantiert.

Auf der Innseite gibt es jedoch heftigen Widerstand: Die geplante Zerstörung der dortigen Kastanienallee an der Innpromenade, ein Naturdenkmal, wollen Bürger notfalls mit einem Bürgerentscheid verhindern. 

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