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Nachrichten | Freitag, 08. Februar 19

Fünf Verletzte nach Unfall

Verbotenes Autorennen wird neu verhandelt

Der erste Prozess der Passauer Justiz um ein illegales Autorennen, das mehrere Verletzte gefordert hat, wird in nächster Instanz das Landgericht beschäftigen.

Die beiden verurteilten Autofahrer, ein 19-jähriger Kfz-Lehrling und ein 30-jähriger Tätowierer, sind in Berufung gegangen. Der Jüngere will offenbar die Bewährungsstrafe, der Ältere die Gefängnisstrafe nicht akzeptieren.

Mit Gedächtnisverlust und Unwissenheit hatten die Angeklagten vor dem Amtsrichter dem Vorwurf widersprochen, sich nach einem Ampelstart ein Kräftemessen geliefert zu haben. Der jüngere Fahrer war von der Fahrbahn abgekommen und in den Gegenverkehr geschleudert. Es kam zum Unfall mit fünf Verletzten.

Eine Reportage mit überraschenden Details zu diesem Fall können Sie in der aktuellen Magazinausgabe nachlesen.

Die Staatsanwaltschaft, welche die vom Amtsgericht verhängten Strafen offenbar nicht für hoch genug hält, ist ebenfalls in Berufung gegangen.

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