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Report | Samstag, 10. März 18

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Grafik zur Effektivität: Selbst wenn ein Elektroauto mit Strom aus Kohle gespeist würde, trägt es enorm zur Umweltentlastung bei, weil es wesentlich sparsamer ist. Verbrennungsmotoren vergeuden Energie durch unnötige Abwärme und Reibung der Mechanik.
Elektromobilität

Aufatmen in der Stadt

"Kannst Du mal den Motor anlassen?“ Jeder Autofahrer kennt diese typische Frage der Freunde, wenn er seinen Neuwagen präsentiert. Der Reporter mit seinem gemieteten Elektrowagen muss passen.  Überflüssiger Lärm lässt sich nicht erzeugen. Stillstand bedeutet bei einem E-Auto immer: Motor aus! Den Motor an der Ampel aufheulen lassen geht also auch nicht. Das ist nur einer der spürbaren Vorteile der Elektromobilität: Anfahren und Fortbewegen vollziehen sich bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h in ungewöhnlicher Ruhe.

Angst vor veränderungen scheint ein Kernproblem des Menschen zu sein. Elektroautos haben mit Vorurteilen zu kämpfen. Dabei wären sie für Städte wie Passau eine Wohltat. Bürger könnten aufatmen: saubere Luft, weniger Lärm.

Den Beitrag, den Sie hier lesen, erschien im Bürgerblick Nr. 92 im Februar 2016. Seit Mai 2016 sind wir im Stadtvertrieb und bei Reportereinsätzen elektrisch unterwegs. Unser Wagen ist mittlerweile ein Elektro-Oldtimer angesicht der rasanten Entwicklung der Batterietechnologie.)

In Passau gründeten sich die meisten Bürgerinitiativen wegen Verkehrslärm.  Die Angerer kämpfen dafür, dass ihre „Stadtautobahn“ entlang der Donau „eingehaust“ wird, die Innstädter träumen vom Tunnel, der das historische Herz ihres Stadtteils beruhigt, ebenso die Ilzstädter, die unter dem tosenden Verkehr der Freyunger Straße leiden. Die Vision einer Modellstadt ausschließlich für Stromfahrzeuge wäre ein schneller und wirksamer Befreiungsschlag. Passau könnte aufatmen. Unsere Redaktion hatte im Dezember die unerwartete Chance, einen weißen „Renault Zoe“ von „E-Wald“ günstig für zwei Wochen zu testen. Zwei Wochen, 550 Kilometer, für eine Mietgebühr von 290 statt 430 Euro.

Passau, die perfekte E-Modellstadt?

Tagsüber überdeckt der Verkehrslärm der verbrennungsmotorbetriebenen Gefährten die stillen Vorzüge des Stromers. Erst bei einem Nachteinsatz, als der Reporter gegen Mitternacht den Wagen aus der Hauseinfahrt holt, nimmt er das erste Mal richtig wahr, wie geräuschlos diese Technik arbeitet. Die Nachbarn werden garantiert nicht aus dem Schlaf geholt. Es gibt keine Startergeräusche. Kein Motor, der hustet oder brüllt. In der Stille der leeren Straße wirkt das lautlose Anrollen fast gespenstisch. Während des Beschleunigens und manchmal auch beim Verzögern mit der Motorbremse setzt ein leises Heulen ein. Wie aus einer in dicker Watte verpackten Flugzeugturbine. „Das ist die Musik der Zukunft“, sagt der Fotograf.
Ob geräuscharmer und abgasfreier E-Verkehr auf Landstraßen oder in Gassen einer Altstadt wichtiger ist? Die  Umwelt profitiert da wie dort. In der Stadt profitieren zweifellos mehr Menschen.  Die politischen Weichen für Elektromobilität wurden in unserer Heimat 2010 gestellt. Das staatlich geförderte Verbundprojekt „E-Wald“ lief an. Wie der Name schon sagt mit Schwerpunkt „Bayerischer Wald“. In sechs Landkreisen von Cham bis Freyung entstand ein Netz von 150 Ladestationen mit einem Fuhrpark von heute 180 Elektroautos zum Mieten oder Leasen. Die wenigen Kurz- und Langzeitmeiter freuen sich über die ungewöhnliche Infrastruktur auf dem Land. Manche Kommunen sprangen jedoch wieder ab, nachdem sie kritisch die Kosten-Nutzen-Rechnung aufgestellt hatten. Sie müssen eine Art Standortabgabe leisten, können ein E-Auto leasen. Beim „E-Wald“-Leasing stieg gerade auch der Aldersbacher CSU-Bürgermeister aus. Die Gemeinde schafft sich jetzt ein eigenes E-Auto an. Kommt billiger.


Und die Stadt Passau? Am Projekt „E-Wald“ ist sie nicht beteiligt. Drei Elektrofahrzeuge zur Anmietung gibt es in der Dreiflüssestadt trotzdem. Die „E-Wald“-GmbH mit Sitz in Teisnach hat gegenüber vom Hauptbahnhof und in der Tiefgarage „Quartier Mitte“ an der Grünaustraße Stellplätze mit Ladestationen angemietet. Die Nachfrage scheint vor allem in der kalten Jahreszeit mäßig zu sein. Der „Renault Zoe“ und der „E-Smart“ am Bahnhof standen im Januar meist tief verschneit. Die Stadtwerke betreiben vier Ladestationen.
Wenn diese drei E-Fahrzeuge vergriffen sind, kann der „E-Wald“- Kunde auf die drei konventionellen Fahrzeuge vom Verein „Car Sharing Passau“ zurückgreifen. Dessen Vorsitzender Boris Burkert, Passauer Grünen- Stadtrat, wird manchmal gefragt, warum sie der Umwelt zuliebe nicht nicht selbst E-Fahrzeuge anbieten. Die Antwort lautet: Die Anschaffung von Elektrofahrzeugen sei noch zu teuer, ein Hybrid-Wagen sei im Gespräch.

Standzeiten sind Ladezeiten

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Grafik zur Effektivität: Selbst wenn ein Elektroauto mit Strom aus Kohle gespeist würde, trägt es enorm zur Umweltentlastung bei, weil es wesentlich sparsamer ist. Verbrennungsmotoren vergeuden Energie durch unnötige Abwärme und Reibung der Mechanik.
Berlin denkt gerade darüber nach, E-Autos mit 5.000 Euro zu fördern, um einen Kaufanreiz zu schaffen. Merkel wünscht sich bekanntlich 1 Million Stromautos bis 2020. Von diesem Ziel ist Deutschland weit entfernt. Lokales Beispiel: Zum Jahresende waren in Passau von 28.000 zugelassenenen Pkw nur 11 elektrisch, davon 3 kommunale. Die erste Woche mit dem E-Auto ist vorbei. Kein Einsatzort lag mehr als 25 Kilometer entfernt. Die Reichweite, die laut Anzeige nach kalten Nächten trotz voller Batterieladung auf 90 Kilometer gesunken war, wurde nur einmal zum Problem. Von einem Termin zurückgekehrt hatte der eilige Reporter vergessen, den Wagen an die Steckdose anzuschließen. Zwei Stunden später Alarm, Autobahnunfall bei Pocking. „Reichweite 58 Kilometer“, sagte die Digitalanzeige. Das war uns zu riskant. Einsatz gestrichen und daraus gelernt. Nutze im Büro oder Zuhause die Standzeiten, um den Wagen voll aufzuladen!

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.  In der zweiten Testwoche hat es wie automatisch geklappt. So selbstverständlich wie Sie nach jedem Staubsaugen den Knopf drücken, um das Kabel einzurollen, holten wir nach dem Einparken das Stromkabel aus dem Kofferraum. Den „Spaßfaktor“, von dem uns bei einem E-Mobil-Treffen in Aldersbach ein Elektromeister mit seinem BMW3i (170 PS) vorgeschwärmt hat (siehe Kasten rechts), können wir sogar mit unserem Franzosenflitzer (58 PS) nachempfinden. Wer einmal ein Strompedal gedrückt hat, fühlt, wie ungewohnt direkt und fein dosiert die Kraft auf die Räder greift, der erlebt das alte Gaspedal fortan als grob und träge.
Der Stromer hat aus dem Stand heraus einen kräftigeren Abzug als ein Benziner. Er kann auch langsamer dahin kriechen als es der Benziner im 1. Gang mit Standgas schafft. Mit 10 km/h durch die Steininger Gasse schleichen, gefahrlos und rücksichtsvoll für die Fußgänger. Klappt.

Die Wette mit der geschlossenen Garage

Der Reporter trifft im Bekanntenkreis auf viele Skeptiker. Sie packen die Totschlagargumente aus. Der erste Satz lautet fast immer: „Wie sieht es mit der Reichweite aus?“ Er kommt auch von dem 55-jährigen Geschäftsmann, der ihm beim Italiener gegenübersitzt. Große Reichweiten seien wichtig. Es sei die mobile Freiheit, spontan nach München oder Rom zu fahren. Der Reporter erklärt den Unterschied zwischen gefühltem Freiheitsdrang und Wirklichkeit: Durchschnittlich fahren wir mit unseren Autos knapp 40 Kilometer am Tag. Die neuen Benzin- und Dieselmotoren sind auch sparsam und umweltfreundlich, lautet die nächste Gegenrede. Für solche Fälle bietet der Reporter eine Wette an: „Wir stellen uns beide mit laufendem Motor in unsere Garagen. Du mit Deinem sauberen Benziner, ich mit meinem E-Auto. Dann schließen wir das Tor. Mal sehen, wer es länger aushält“.

Der Nachbartisch, der offenbar unsere lebhafte Diskussion über das Für und Wider von Elektroautos mitgehört hat, mischt sich bei der Verabschiedung ein. Wieder ein negativer Beitrag. Ein Architekt stellt das Elektroauto in die Ecke unausgereifter, umweltschädlicher Technik. „Das Problem mit den Batterien“, sagt er bloß. Ihre Haltbarkeit und Entsorgung.
Jetzt könnten bestimmte Freunde des Otto-Verbrennungsmotors noch einwenden, dass ein Auto, das nicht röhrt, qualmt und nach Öl riecht, kein richtiges Fortbewegungsmittel ist. Sie könnten sich täuschen. Denn beim Ampelstart würden sie dem Strommobil in den Auspuff schauen (wenn es einen hätte). Dem Reporter war es einmal fast peinlich, als ihm beim Anfahren an der Schanzlbrücke die Vorderreifen durchgingen. Er war beim „Gasgeben“ in Gedanken, glaubte er sitzt in seinem alten Ford Fiesta.

Pflegedienst will auf Elektro umstellen

Das Elektroauto weckt Neugierde. „Was kostet der, sind Sie zufrieden?“  Beim Bäcker spricht den Reporter eine freundliche Frau um die 40 an.  Sie erzählt, dass sie einen Pflegedienst betreibt und liebäugelt, auf E-Fahrzeuge umzustellen. Die Reichweite scheint sie nicht abzuschrecken. „Wir fahren kurze Wege und pendeln oft in die Zentrale zurück“. Da könnte man eine Schnellladestation aufstellen.

Den Markt für Elektroautos führen in Europa Großbritannien, Frankreich und Norwegen an. Diese drei Länder unterstützen den Absatz bereits mit Prämien. Bei uns dagegen gab es sogar einen Dämpfer: Die Befreiung von der Kfz-Steuer ist seit Jahresbeginn von zehn auf fünf Jahre verkürzt worden.

Der Hersteller unseres „Testwagens“ hat selbst reagiert, um den Absatz anzukurbeln. Er gewährt in Deutschland derzeit einen Nachlass von 5.000 Euro. Eigensinnig geht Renault mit der Batterie um. Sie lässt sich nicht kaufen, nur mieten. Die Monatspauschale (ab 59 Euro) staffelt sich nach der jährlichen Kilometerleistung.

Anreize für den Umstieg auf E-Autos fehlen im Großen wie im Kleinen. „Dass sich die minimale städtische Förderung einer lärm- und vor allem abgasfreien Mobilität gerade im feinstaubgeplagten Passau als scheinbar schwieriges Unterfangen erweist, darf eigentlich nicht wahr sein“, regt sich Grünen-Kreispolitikerin Halo Saibold in einer Pressemitteilung auf. Sie hatte schriftlich angefragt, wie die Stadt Passau das E-Auto fördere, sich gezielt nach kostenlosen Parkplätzen und Sonderregelungen erkundigt. Zur Antwort bekam sie die Aufgabe, Beispiele aus anderen bayerischen Städten einzuholen. „Ich empfand das als Frechheit.“

Eine kleinere Donaustadt macht ́s übrigens vor: Vilshofen erlaubt E-Mobilfahrern 90 Minuten gratis zu parken. Die Autos müssen mit dem neuen „E“-Schild gekennzeichnet sein.

Wahrheit über Elektromotoren

Wie Außenstehende Motor- und Fahrgeräusche wahrnehmen, testen Reporter und Fotograf aus Neugierde nachts an einer Ausfallstraße in Hacklberg. Einer steigt aus und wartet, der andere rauscht vorbei. Grob gesagt: Ab Tempo 70 setzen Wind- und Abrollgeräusche ein, die auch den Motorlärm eines konventionellen Wagens übertönen. Bei regennasser Fahrbahn etwas früher.
Ein Lehrer für Kfz-Mechatroniker, der als Langstreckenpendler einen Sechszylinder-Benziner fährt, liefert dem Reporter unbefangene Fakten zum E-Auto. Für dessen Schüler hat ein Hersteller ein Elektromodell zur Verfügung gestellt, um es auf dem Schulhof zu testen, zu analysieren. Fazit: Wer sich vorwiegend auf Kurzstrecken und im Stadtverkehr bewegt, für den ist der E-Motor unschlagbar. Und auch sonst ist der E-Motor dem Verbrennungsmotor weit voraus.

Vorheizen oder Kühlen: Der Stromer, der an der Steckdose hängt, lässt sich wie ein Haushaltsgerät für die Abfahrtszeit programmieren. Der Motor muss nicht erst warm werden, damit im Winter die Heizung funktioniert. Die Klimaanlage im E-Auto wird oft mit einer Wärmepumpe optimiert, damit die Batterien geschont bleiben. In unserem „Testwagen“ haben wir an kalten Tagen die Heizung „voll aufgedreht“, sie schluckte sieben Prozent vom Gesamtverbrauch. Wartungskosten: Kein aufwändiges Getriebe, kein Ölwechsel, keine Kupplung, weniger Verschleiß von beweglichen Teilen. „In der Werkstatt machen wir mit einem E-Auto kein Geschäft“, gibt ein Verkäufer aus dem Landkreis zu. Akku: Die Lebensdauer der Lithium-Ionen-Batterien ist besser als ihr Ruf. Viele Hersteller geben acht Jahre Garantie. Durch Modulbauweise lassen sich einzelne Bausteine (8 beim BMW, 12 beim Renault) umweltfreundlich und kostengünstig austauschen. Die 200 bis 300 Kilo schweren Akkus sorgen für einen tiefen Schwerpunkt, gute Straßenlage.

Verbrauch: Bei 15 bis 19 Kilowattstunden auf 100 Kilometern könnte nur ein Zweiliter-Auto mit einem E-Mobil mithalten. (1 Liter Sprit entspricht 8,7 Kilowattstunden).
Energiepreise: Die gefallenen Ölpreise verschlechtern derzeit die glänzende Bilanz für das Elektroauto. 1 Liter Benzin kostet derzeit gerade 1,20 Euro, Strom rund 26 Cent pro Kilowattstunde. Im Leistungsvergleich bedeutet das: Strom ist doppelt so teuer wie Sprit! Am Geldbeutel gemessen verbrauchen die Stromer damit so viel wie ein Vierliter-Auto - also immer noch günstig.
Anschaffungspreis: Vor allem deutsche Modelle sind viel zu teuer. Der Umstieg zur E-Mobilität scheint von der Industrie-Lobby nicht wirklich gefördert zu werden.
Am Ende der zweiwöchigen Testphase fällt dem Reporter auf: Der elektrifizierte Autofahrer betrachtet die Welt mit neuen Augen. Die Tankstellen am Straßenrand, die leuchtenden Preistafeln und überdachten Zapfsäulen, erscheinen ihm wie Relikte aus einer vergangenen Zeit. Man braucht sie nicht mehr. „Zapfsäulen“ gibt es plötzlich fast überall. Die Außensteckdose der Weihnachtsbeleuchtung, die Steckdose in der Garage oder im Müllschuppen. Zur Not könnte man auch einen Wirt oder Nachbarn fragen. In den Kofferraum hat sich der anfangs besorgte Reporter zusätzlich ein 20 Meter langes Verlängerungskabel gelegt – er hat es nie gebraucht.


Das Vertrauen in das öffentliche Netz der Ladestationen ist jedoch gleich beim ersten Test beschädigt. In der Zentralgarage an der Nikolastraße war eine der beiden Ladesäulen laut Aufschrift defekt, die andere funktionierte wie ein Spielautomat. Groschen geschluckt, aber es kam nichts heraus. Es kann natürlich ein unglücklicher Zufall gewesen sein. Nach zwei Wochen E-Auto: Der Gedanke, wieder auf einen lauten Stinker umzusteigen, fällt schwer, Und:  Daran gewöhnt, dass Autofahren nicht mit Lärm verbunden sein muss, wird man empfindlicher für andere störende Geräusche. Auch beim eigenen Auto.  Bei unserem „Renault Zoe“ war es das Schließen der Heckklappe. Sie fiel nur mit Schwung laut klappernd ins Schloss. Der Konstruktionsfehler fiel deshalb so unangenehm auf, weil dieser Handgriff für den Elektrowagenfahrer zur Gewohnheit wird. Im Kofferraum liegt das Ladekabel.

 

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21. September 2018
 
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21.09. | Freitag
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Lesung: Erich Hackl
 
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Der Schriftsteller liest aus "Am Seil", seines auf Tatsachen beruhenden Romans über einen wortkargen Kunsthandwerker, der zwei Jüdinnen im Dritten Reich vor der Deportation bewahrte.


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