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Universität | Montag, 03. Dezember 18

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Schokokuchen mit Schokolinsen. (PR-Foto: md)
Berufung nach Freispruch

Fall fürs Landgericht Passau: Schokokuchen mit Ecstasy?

Mit einer lebensgefährlichen Konzentration der Droge Ecstasy im Blut hatte eine Passauer Studentin einen Zusammenbruch erlitten, der sich über elf Stunden hinzog. Nach einem Freispruch am Amtsgericht wird der Fall ein Nachspiel in nächster Instanz am Landgericht haben.

Die Staatsanwältin ist in Berufung gegangen, denn sie ist überzeugt, dass der Angeklagte, ein Passauer Gastwirt, der jungen Frau die Drogen hinterlistig beigebracht hat. Er hatte sie an ihrem Geburtstag bei sich Zuhause zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Letzterer hat laut Aussage der Geschädigten, die als Nebenklägerin auftrat, „bitter geschmeckt“; der in Tassen servierte Kuchen mit flüssigem Schokokern war gefüllt mit bunten Schokolinsen.

Laut einer Münchner Gutachterin deutet alles darauf hin, dass sich die Droge im Schokokuchen befand.

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11. Dezember 2018
 
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