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Brennpunkt | Donnerstag, 15. April 21

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Die Lage in Deutschland (Inzidenz 160) und in Passau (99). (Quelle: RKI)
Seuchenlage

Südafrika ist besser dran

Mit fast 30.000 Fällen und 300 Toten schwingt sich die dritte Welle in Deutschland weiter auf. Inzidenzwert 160. Die Redaktion sichtet und analysiert seit seit 7 Uhr früh Reaktionen und Lage. Sie stößt auf trotzige Mütter, überlastete Gesundheitsämter und entnervte Minister. Eine Nachricht aus Südafrika trifft ein, ein Unterton der Häme: "Wir sind besser dran."

Umgeben von tiefroten Gebieten, Landkreis Passau 158, Rottal-Inn 199, Landkreis Deggendorf 314, Landkreis Freyung-Grafenau 168, Bezirk Schärding 281, hat es Passau mit Inzidenz 99 erstmals nach 38 Tagen wieder unter die 100 geschafft. „Morgen wird über Kitas und Schulen entschieden“, sagt eine Rathaussprecherin. Wie jeden Freitag. Nach drei Tagen unter 100 wären wieder Öffnungen erlaubt. Das neue Bundesseuchenschutzgesetz, das noch nicht inkraftgetreten ist, schriebe fünf Tage vor. Warum? Im Landkreis Regen und in der Stadt Passau hatte sich beispielsweise gezeigt, dass die bisherige Regel Unfug sein kann: Trotz ansteigender Inzidenzwerte war gelockert worden, denn die gesetzliche Regelung „drei Tage unter 100“ war erfüllt. Die Verlängerung der Frist soll solches verhindern.

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In Oberösterreich setzte sich die dritte Welle nach einer Osterdelle fort. Bezirk Schärding: 280. (Quelle AGES Wien)
Die Rathaussprecherin kennt die neuen Corona-Meldungen. Sie sieht wenig Hoffnung, dass sich morgen der Abwärtstrend fortsetzt. Wenn es so wäre und Passau tatsächlich mit Lockerungen vorangehen könnte, es drohte neue Gefahr: Einkaufstourismus aus dem Umland würde einsetzen - das Gewonnene wäre wohl bald wieder dahin. 

Seuchenfreie (derzeit Utopie) und wenig belastete Gebiete hätten nur eine Chance sich zu schützen: Einreiseverbote und strikte Testkontrollen an der kommunalen Grenze. Mecklenburg-Vorpommern hat diese Maßnahme für Ausflugstouristen bereits vorgeführt. Verstößt dieser Selbstschutz gegen die Grundrechte? Fakt ist: Reisefreiheit ist einer der größten Risiken in der Pandemie.  

Seuchenbekämpfung funktioniert seit jeher so: Dörfer und Städte, in denen die Krankheit sich verbreitet, werden isoliert, damit sich das Virus nicht ausbreitet. Nachzulesen in den Geschichtsbüchern. Der Schutz der breiten Bevölkerung ist höher bewertet worden als die Grundrechte der kleinen Gruppe der „Eingeschlossenen“. Diesen Schritt erlauben wir uns heute nur selten. Bei akuten Ausbrüchen in Betrieben erfolgt die Schließung, im privaten Wohnraum gehen wir ihn nur bei den Schwächsten, den weitgehend Entrechteten: Geflüchtete, die als Flüchtlinge nicht anerkannt sind. Treten Corona-Fälle in Asylbewerberheimen auf, werden diese abgeriegelt und mit Sicherheitspersonal bewacht. Ein Aufschrei der Eingeschlossenen ist nicht zu erwarten. Sie haben keine Lobby, keine öffentliche Stimme. Die Wachleute vor diesen Massenunterkünften geben der Öffentlichkeit das verzerrte Bild, hier wären die Seuchenbrutstätten. Stellen wir uns kurz vor, wir würden ebenso konsequent mit unseren Wohnhäusern verfahren, beispielsweise mit einem Hochhaus in Haibach oder Grubweg, mit einer Villa in Tiefenbach oder Salzweg, wenn dort über eine Familie Isolation oder Quarantäne verhängt worden ist. 

Deutschland hat in der entscheidenden Anfangsphase der Seuche versagt. Aus Corona-Glutnestern wurde ein Flächenbrand. Reiseströme müssen wir uns vorstellen wie Funkenflug. Im Feuer zu leben ist Normalität geworden und die Situation der Zukunft wird die umgekehrte der normalen Seuchenbekämpfung sein: Gelöschte Gebiete müssen sich vor dem brennenden Umfeld schützen. Um uns von dieser pervertierten Realität abzulenken, konzentrieren wir uns auf zwei Maßnahmen, die aber nur langsam greifen: testen und impfen. Robert-Koch-Institut Lother Wieler sagt: „Es ist naiv zu glauben, das Virus wegtesten zu können.“ Bestimmte Lesende könnten das falsch interpretieren: „Die Pandemie wird also herbeigetestet.“ Um deren Wissenslücke aufzufüllen: Eine Seuche verbreitet sich vor allem durch symptomlose Verbreiter. Je kleiner die Dunkelziffer der Virusträger, desto schneller lässt sich die Ausbreitung eindämmen. Deshalb setzen erfolgreiche Länder auf Massentests. Kein Brandbekämpfer käme auf die Idee, versteckte Glutnester unentdeckt weiterglimmen zu lassen.       

Nerven der Gesundheitsminister liegen blank

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Was Gesundheitsminister Spahn heute auf Twitter schrieb.
Gesundheitsminister Jens Spahn schreibt heute zutreffend: „Impfen und Testen allein stoppt kein exponentielles Wachstum“. Die Länder sollten nicht auf die Bundesnotbremse warten. Der Autor fügt an: Jede betroffene Kommune, jeder Einzelne ebenso wenig. Spahns bayerischer Kollege Holetschek hat die Landtagssitzung heute „fast zornig“, wie ein Kollege vom „Münchner Merkur“ notiert, mit dem Zitat eines Arztes eröffnet: „Wir sind den Tod gewohnt. Aber so etwas hat es noch nie gegeben.“ 

Dass in Passau ein Hoffnungsschimmer aufblitzt, hat möglicherweise damit zu tun, dass hier die Impfkampagne vergleichsweise zügig vorangeschritten ist: Zusatzkontingente sind für Grenzgebiete bereit gestellt, konsequente Priorisierung in den ersten beiden Gruppen vom OB durchgezogen worden, Hausärzte waren von Anfang an in die Impfteams integriert. Aber wir dürfen uns nicht täuschen lassen: Die Kontrolle über die Pandemie wäre noch lange nicht gewonnen. Der Inzidenzwert 100 als Limit ist keine Lösung, er zieht die schädlichen Auswirkungen der Seuche unnötig in die Länge. Passau als hochwassererprobte Stadt weiß, was gemeint ist: Sandsäcke und Flutsperren baut man im Hochwasser nicht ab, wenn die Flüsse beginnen sich zurückzuziehen. Es wird abgewartet, bis sie wieder in ihrem Bett fließen.  

Zu den Impfungen: Ihre Wirkung wäre zunichte, wenn resistente Varianten sich verbreiteten. Das neue Superkontingent von Biontech klingt super, was diese Ankündigung bewirkt hat, zeigt sich als neuer Rückschlag: Bestimmte Teile der älteren Generation werden taktisch abwarten und dankend auf ihre Astrazeneca-Termine verzichten. Wieder zieht sich die Seuchenbekämpfung ein Stück länger hin. Die Jungen zeigte sich in den ersten Wellen solidarisch beim Zuhausebleiben, jetzt sollten Alten bei der Impfstoffwahl nicht wählerisch sein, funkt es durchs Netz. Als Journalist ist man müde geworden, die schlechten Nachrichten zu verbreiten. Zu den Schnelltests: Sie bringen ein wenig Sicherheit, mehr nicht. Es ist erwiesen, dass sie in den ersten Tagen nicht anspringen, wenn symptomfreie Virusträger bereits ansteckend sind. Dieses Risiko müssen Berufstätige und Konsumenten in Kauf nehmen. „Wenn die Hälfte der 40 Prozent präsymptomatischen Übertragungen verhindert wird, aber alle symptomatischen, hat man immer noch den größten Teil verhindert. Perfekte Kontrolle ist weder möglich noch nötig”, schreibt Christian Drosten. 

Es bräuchte keine staatlichen Vorschriften, wenn der Mensch sich nach Hausverstand verhalten würde. Er muss nur wissen: Fast jeder zweite Verbreiter der Seuche ist „unsichtbar“, zeigt keine Symptome. Entsprechend sollten sich bei jeder Begegnung die Gegenüber so verhalten, als wäre jeder symptomloser Verbreiter. In geschlossenen Räumen ist mehr Vorsicht geboten als im Freien. Dies wurde oft genug in der der ersten Welle geschrieben und verstanden. Es scheint von manchen vergessen worden zu sein. Neu in der dritten Welle ist: Getestete und Geimpfte mindern das Risiko, mehr nicht. Das alles klingt anstrengend, aber es ist aktuelle Realität, weil sich die Regierenden und Regierten nicht wirklich angestrengt haben.

Die Gesundheitsämter haben die Kontrolle über die Ausbreitung der Pandemie seit Herbst 2020 nie wieder zurückgewonnen. Infektionsketten werden kaum verfolgt und deshalb auch selten gebrochen. Routinemäßig werden zwar bei positiv Getesteten und Erkrankten die Kontakte der letzten 48 Stunden abgefragt, aber alles andere fällt unter den Tisch. Es ließe sich angesichts der Fülle der Fälle nicht abarbeiten. Die mögliche Ansteckung beim Einkauf, am Arbeitsplatz, im Bus oder im Testzentrum wird von vornherein ausgeschlossen, weil vorausgesetzt wird, dass dort die vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen greifen. Es ist der Selbstschutz einer überlasteten Behörde.

“Wie erwartet explodieren die Infektionszahlen in Deutschland”, schreibt heute früh eine Bekannte aus Südafrika. Sie schickt eine Grafik mit: Die dritte Welle ist dort bislang ausgeblieben. Inzidenz 18. Sie lag zur Spitze der zweiten Welle bei 220. 53.500 Corona-Tote in Südafrika bedeuten im Vergleich zu Deutschland: Dort 91 je 100.000 Einwohner, bei uns 96. Deutschland hat die Seuche weitaus schlechter im Griff als Südafrika. Diese  Feststellung ist schwer auszuhalten. Es gehört zur Wahrheit, dass manche Entwicklungsländer mit Seuchen eben besser umgehen als ein mobilitätsstrotzendes, wirtschaftsstarkes Vorzeigeland. Warum? Die Mediziner und staatlichen Stellen dort haben mit der Ausbreitung von ansteckenden Krankheiten mehr Erfahrung. Es gibt weniger Mobilität, weniger Massenansturm auf Konsum, kaum Urlaubsreisen, selten Geschäftsflüge. Dorfbewohner bleiben unter sich. In der Seuche ist diese Lebensart ein Vorteil. 

Testverweigerer nach Kita-Ausbruch

Im Landkreis Passau traten zuletzt Infektionsfälle in der Notbetreuung einer Kita in Neukirchen vom Wald auf, ebenso in der Grundschule Büchlberg. Die Verzweiflung der Verantwortlichen ist erkennbar in solchen Schreiben an die Eltern: “Die Quarantäne ist für 14 Tage verbindlich und kann nur durch ein negatives Testergebnis verkürzt werden!” An anderer Stelle heißt es: “Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens und der damit verbundenen Überlastung des Gesundheitsamtes Passau können wir Sie leider aktuell nicht einzeln telefonisch kontaktieren.”

Ein Blick in bestimmte Spalten des Netzes zeigt, wie schwer es die Mitwirkenden im Gesundheitsamt in Fürstenzell haben. Eine Mutter weigert sich, dass ihr vierjähriges Kita-Kind nach einem Ausbruch in der Kita getestet wird. Die Verantwortlichen der Behörde können sie nicht zwingen, ordnen Quarantäne an. Die Alternative wäre „frei testen“ mit zwei Tests. Die besagte Mutter greift zum Telefon, um sich wegen der angeordneten Tests zu beschweren. Zudem versichert sie sich, dass sie selbst keine Schutzmaßnahmen einzuhalten habe. Das ist gesetzlich korrekt: „Kontaktperson 1“ ist nur das Kind. Trotzigkeit statt Verantwortungsbewusstsein, auch dies hat das Land in die Lage gebracht, in welcher es sich befindet. 

Die Stadt Passau meldet am Nachmittag: In der Todesliste sind laut Gesundheitsamt zwei Fälle nachzutragen, eine 92-Jährige Frau Ende Februar und eine 75-Jährige Ende März. Aus der Dreiflüsse-Realschule wird gemeldet, dass ein Referendar positiv getestet worden ist. Im Asylbewerberheim an der Neuen Riese Straße hat sich die Zahl der Coronafälle um zwei auf zwölf erhöht; die Betroffenen seien zur Isoilation verlegt worden. Mit 21 Corona-Patienten ist das Klinikum Passau derzeit im Vergleich zu anderen Krankenhäusern relativ gering belastet. Ob sich - wie bei der Inzidenz - hier die hohe städtische Impfquote auswirkt, kann nur vermutet werden. Die britische Variante beherrscht die dritte Welle, führt auch bei Jüngeren zu schweren Krankheitsverläufen. Es könnte die Ursache dafür sein, dass auch in Passau der Anteil der Corona-Patienten, die auf intensiv verlegt oder zur künstlichen Beatmung ins Koma versetzt werden müssen, steigt; aktuell 9 (5 beatmet) von 21.

Schnelltests sind Pflicht im Einzelhandel. Aber wer kontrolliert das? Zuständig sind Ordnungsamt und Polizei. Ein Fotojournalist berichtet auf Nachfrage, er habe in Passau sechs Läden ohne Testnachweis betreten können. Ein Bekleidungshaus im Bayerischen Wald würde es besonders lasch handhaben. Das Personal erkläre dem Eintretenden explizit, dass er den Test nicht vorweisen müsse. Dafür gebe es keine Rechtsgrundlage. Ein "Ja" oder "Nein" genüge. Es hat sich herumgesprochen.   

HJD

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07:20
Donnerstag
17. Juni 2021
 
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KULTURKALENDAR
17.06. | Donnerstag
OPERNHAUS
Urfaust
 
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Johann Wolfgang von Goethes Prosastück aus dem Jahr 1775. Eine Tragödie nach der Volkssage um Doktor Faustus. In den Hauptrollen: Ursula Erb als Mephisto sowie Julian Ricker als Faust. Regie: Peter Oberdorf.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
Die Zofen
 
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Die Schwestern und Zofen Claire (Friederike Baldin) und Solange (Ella Schulz) spielen in der Abwesenheit ihrer Arbeitgeberin (Antonia Reidel) "Herrin und Dienerin". Nachdem der versuchte Mord der "gnädigen Frau" daneben geht, vergiftet die eine den Tee der anderen. Ein Schauspiel von Jean Genet (1910-1986). Regie: Markus Bartl.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
Die Zauberflöte
 
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Die wohl bekannteste Oper von Wolfgang Amadeus Mozart aus dem Jahre 1791. Sie erzählt nach einer Geschichte des Straubingers Emanuel Schikaneder vom Prinzen Tamino, der sich in phantastischen Welten beweisen muss. Musikalisch verschmelzen hochdramatische Arien und volksliedhafte Gesänge.


12:00 Uhr | ab 6 Euro
OPERNHAUS
Madama Butterfly
 
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Giacomo Puccinins weltberühmte Oper weltberühmte Oper erzählt die tragische Liebesgeschichte der Geisha Cio-Cio-San (Yitian Luan), die vom in Japan stationierten Offizier Pinkerton (Jeffrey Nardone) mit einem Kind sitzengelassen wird. Eine Geschichte nach wahren Begebenheiten.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
Madama Butterfly
 
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Giacomo Puccinins weltberühmte Oper weltberühmte Oper erzählt die tragische Liebesgeschichte der Geisha Cio-Cio-San (Yitian Luan), die vom in Japan stationierten Offizier Pinkerton (Jeffrey Nardone) mit einem Kind sitzengelassen wird. Eine Geschichte nach wahren Begebenheiten.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
Die Fledermaus
 
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Verwechslungskomödie von Johann Strauß (1825–1899) um den leichtlebigen Gabriel von Eisenstein (Peter Tilch) und seine untreue Frau Rosalinde (Henrike Henoch). Gilt als Klassiker der Wiener Operettenära und zeigt eine dekadente Gesellschaft. Intendant Stefan Tilch verlegt das Stück ins Pandemiejahr 2020.


12:00 Uhr | Eintritt frei
OPERNHAUS
Herkules am Thermodon
 
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Deutsche Erstaufführung der bekannten Barockoper Antonio Vivaldis aus dem Jahr 1723. Herkules soll für König Eurystheus den Gürtel der Amazonenkönigin beschaffen, der ein kriegerisches Attribut wie Symbol für den Beischlaf ist.


12:30 Uhr | Eintritt frei
DREILÄNDERHALLE
EW: Night Vigil
 
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Mischung aus Installation, Theater und interaktiver Performancekunst. Die englische Künstlergruppe Mechanimal will auf das Artensterben aufmerksam machen


17:00 Uhr | 29 Euro
HAUZENBERG
Ringlstetter & Band: "Heile Welt"
 
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Hannes Ringlstetter, der in Straubing aufgewachsene Musiker und Moderator, mit Band. Ort: Kurpark.


19:30 Uhr | 34 Euro
RATHAUS-INNENHOF
Christiane Öttl
 

Wunschkonzerte am Gartenzaun haben die Passauer Musikerin durch die Pandemie gebracht. Hier eines für alle. Open-Air am Vorplatz.


20:00 Uhr | Eintritt frei

Passauer Politiktage: Deutsche Außenpolitik
 

Podiumsdiskussion zur Frage der deutschen Außenpolitik und der Ausgangsfrage, ob Deutschland mehr Verantwortung zu übernehmen habe. Online-Veranstaltung via ZOOM, Details gibt der Veranstalter rechtzeitig auf seiner Website bekannt.


20:00 Uhr | Eintritt frei

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