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Nachrichten | Freitag, 26. März 21

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Die Grubwegerin Therese Haas ist die 10 000. Erstgeimpfte in Passau; im Hintergrund mit Weingeschenk OB Jürgen Dupper, Impfteamhelfer Lorenz Dupper und Impfarzt Dr. Lukas Huber. (PR-Foto: Stadt Passau)
Lichtblick in der Pandemie

Corona-Schutz: Passau erreicht Erstimpfquote von 27 Prozent

Grenzlage und hohe Infektionszahlen haben für die Dreiflüssestadt eine gute Seite: Sie wird vom Freistaat mit Sonderzuweisungen an Impfstoff bedacht.

Das Rathaus teilt heute Nachmittag mit: Im Laufe der nächsten Woche können die Erstimpfungen für die über 70-Jährigen abgeschlossen werden, danach wird Gruppe 3 aufgerufen, die Generation 60plus und Vertreter systemrelevanter Berufe.

Nach dem kurzzeitigen Impfstopp von Astrazeneca trat dieses Ereignis zwei Wochen später als angekündigt ein: Die 10.000 Erstimpfung in Passau wurde verabreicht. Mit Stiftswein und Blumenstrauß feiert die Stadt die 75-jährige Grubwegerin Therese Haas.

Diese Woche erhielten 1.500 Passauerinnen und Passauer die Erstimpfung, 400 die Zweitimpfung. Davon ausgehend, dass bei einem Schutz von 70 Prozent der Bevölkerung die Seuche eingedämmt wäre, hat Passau eine Erstimpfquote von 27 Prozent erreicht. Hinzu kommen rund 2.900-Corona-Genese, für die sich eine Impfung frühestens ein halbes Jahr nach der Infektion empfiehlt.

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16:16
Freitag
23. April 2021
 
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KULTUR AM BILDSCHIRM
23.04. | Freitag
OPERNHAUS
Die unsichtbare Hand
 
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Schauspiel des New Yorker Autoren Ayad Akhtar in der Mediathek. Banker Nick wird zur Geisel einer islamistischen Splittergruppe und will sich seine 10 Millionen Euro Lösegeld selbst an der Börse verdienen. Bald gerät er in die Fesseln der allumfassendes Macht des Marktes. Regie: Heinz Oliver Karbus. 


12:00 Uhr | Eintritt frei
OPERNHAUS
Madama Butterfly
 
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Giacomo Puccinins weltberühmte Oper weltberühmte Oper erzählt die tragische Liebesgeschichte der Geisha Cio-Cio-San (Yitian Luan), die vom in Japan stationierten Offizier Pinkerton (Jeffrey Nardone) mit einem Kind sitzengelassen wird. Eine Geschichte nach wahren Begebenheiten.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
In einem Jahr mit 13 Monden
 
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Nach der Filmvorlage von Rainer Werner Fassbinder: Es ist wohl sein verzweifeltestes Werk, weil es aus einer persönlichen Erschütterung entstand, einer Art Selbstanklage. Er schuf es nach dem Selbstmord seines Lebensgefährten, von dem er sich getrennt hatte. Ein Mann, nicht schwul, der sich aus Liebe zu einem Mann zu einer Frau umwandeln lässt. Doch alles zerbricht.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
Die Zauberflöte
 
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Die wohl bekannteste Oper von Wolfgang Amadeus Mozart aus dem Jahre 1791. Sie erzählt nach einer Geschichte des Straubingers Emanuel Schikaneder vom Prinzen Tamino, der sich in phantastischen Welten beweisen muss. Musikalisch verschmelzen hochdramatische Arien und volksliedhafte Gesänge.


12:00 Uhr | ab 6 Euro
OPERNHAUS
Die Fledermaus
 
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Verwechslungskomödie von Johann Strauß (1825–1899) um den leichtlebigen Gabriel von Eisenstein (Peter Tilch) und seine untreue Frau Rosalinde (Henrike Henoch). Gilt als Klassiker der Wiener Operettenära und zeigt eine dekadente Gesellschaft. Intendant Stefan Tilch verlegt das Stück ins Pandemiejahr 2020.


12:00 Uhr | Eintritt frei
OPERNHAUS
Urfaust
 
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Johann Wolfgang von Goethes Prosastück aus dem Jahr 1775. Eine Tragödie nach der Volkssage um Doktor Faustus. In den Hauptrollen: Ursula Erb als Mephisto sowie Julian Ricker als Faust. Regie: Peter Oberdorf.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
Die Zofen
 
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Die Schwestern und Zofen Claire (Friederike Baldin) und Solange (Ella Schulz) spielen in der Abwesenheit ihrer Arbeitgeberin (Antonia Reidel) "Herrin und Dienerin". Nachdem der versuchte Mord der "gnädigen Frau" daneben geht, vergiftet die eine den Tee der anderen. Ein Schauspiel von Jean Genet (1910-1986). Regie: Markus Bartl.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro

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