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Nachrichten | Sonntag, 21. Februar 21

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Werbeblätter auf Abwegen

Paparazzi: Hauspostille der Corona-Rebellen

Unsere Redaktion hat “Paparazzi” schon des Öfteren beleuchtet. Herausgeber Matthias Müller verfasst krude Kost zwischen Hochglanzwerbung.
 
Das Gratisblatt ist zur Hauspostille der Querdenker und Corona-Verharmloser geworden. Es wird von den Podien der Corona-Kundgebungen als "wahre Lektüre" empfohlen. Zuvor bediente Paparazzi die Klimalüge und - lange her, aber nicht vergessen - Flüchtlingshetze. Als Leiter einer Kampfsportschule hat Müller gute Gründe, bestimmte Gefahren an die Wand zu malen. Es nützt seinem Geschäftsmodell.
 
Ein Fall für den Presserat? Er ist für Gratisblätter nicht zuständig, da sich deren Herausgeber und Verleger aus vielerlei Gründen dieser freiwilligen Verpflichtung nicht unterwerfen können oder wollen.

Mehr im Märzheft.
 
Kollegin Katharina Häringer vom Bayerischen Rundfunk hat sich mit “Paparazzi” befasst.
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08:53
Dienstag
20. April 2021
 
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KULTUR AM BILDSCHIRM
20.04. | Dienstag
REDOUTE
Die unsichtbare Hand
 
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Schauspiel des New Yorker Autoren Ayad Akhtar in der Mediathek. Banker Nick wird zur Geisel einer islamistischen Splittergruppe und will sich seine 10 Millionen Euro Lösegeld selbst an der Börse verdienen. Bald gerät er in die Fesseln der allumfassendes Macht des Marktes. Regie: Heinz Oliver Karbus. 


12:00 Uhr | Eintritt frei
OPERNHAUS
Madama Butterfly
 
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Giacomo Puccinins weltberühmte Oper weltberühmte Oper erzählt die tragische Liebesgeschichte der Geisha Cio-Cio-San (Yitian Luan), die vom in Japan stationierten Offizier Pinkerton (Jeffrey Nardone) mit einem Kind sitzengelassen wird. Eine Geschichte nach wahren Begebenheiten.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
Urfaust
 
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Johann Wolfgang von Goethes Prosastück aus dem Jahr 1775. Eine Tragödie nach der Volkssage um Doktor Faustus. In den Hauptrollen: Ursula Erb als Mephisto sowie Julian Ricker als Faust. Regie: Peter Oberdorf.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
In einem Jahr mit 13 Monden
 
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Nach der Filmvorlage von Rainer Werner Fassbinder: Es ist wohl sein verzweifeltestes Werk, weil es aus einer persönlichen Erschütterung entstand, einer Art Selbstanklage. Er schuf es nach dem Selbstmord seines Lebensgefährten, von dem er sich getrennt hatte. Ein Mann, nicht schwul, der sich aus Liebe zu einem Mann zu einer Frau umwandeln lässt. Doch alles zerbricht.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
Die Zauberflöte
 
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Die wohl bekannteste Oper von Wolfgang Amadeus Mozart aus dem Jahre 1791. Sie erzählt nach einer Geschichte des Straubingers Emanuel Schikaneder vom Prinzen Tamino, der sich in phantastischen Welten beweisen muss. Musikalisch verschmelzen hochdramatische Arien und volksliedhafte Gesänge.


12:00 Uhr | ab 6 Euro
OPERNHAUS
Die Fledermaus
 
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Verwechslungskomödie von Johann Strauß (1825–1899) um den leichtlebigen Gabriel von Eisenstein (Peter Tilch) und seine untreue Frau Rosalinde (Henrike Henoch). Gilt als Klassiker der Wiener Operettenära und zeigt eine dekadente Gesellschaft. Intendant Stefan Tilch verlegt das Stück ins Pandemiejahr 2020.


12:00 Uhr | Eintritt frei

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