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Nachrichten | Dienstag, 06. Januar 15

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Die Süddeutsche Zeitung hat ein Titelthema von Bürgerblick Passau aufgegriffen.
Süddeutsche greift Umweltverbrechen auf

Wie Giftteer unser Trinkwasser gefährdet

Der bayerische Teerskandal ist leider so schlimm wie in unserer Novemberausgabe (Titelthema) befürchtet.

Messergebnisse belegen, dass hochgiftiges Abwasser von dem auf einer Anhöhe über der Ilz bei Passau gelegenem Grundstück eines Landeswirts austritt. Der pechhaltige, krebserregende Abbruch früherer Teerstraßen ist gedankenlos - und von bayerischen Behörden genehmigt! - auf privaten Baustellen verbuddelt worden. Ein Recyclingunternehmer hat das Zeug als kostenloses Baumaterial angeboten. Teilweise sogar ungebunden, teilweise nicht versiegelt wurde der Giftteer ins Erdreich eingebracht. 

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Die Staatsanwaltschaft Passau ermittelt wie berichtet. Bürgerblick zeigte mehr als ein Dutzend solcher giftiger "Deponien" auf, die an Bauernhöfen und Gewerbegebieten, oft verantwortlungslos nah an Gewässern, liegen. Durch eine Baustelle in Großthannensteig (Landkreis Passau) flog der Umweltskandal auf. Die Giftbelastung erreicht laut Messungen mehr als das Zehnfache der erlaubten Grenzwerte.

Wie die Süddeutsche Zeitung unser Thema jetzt aufgriff, wie dramatisch die Gefahr für unser Wasser ist, lesen Sie hier

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16:42
Freitag
23. April 2021
 
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KULTUR AM BILDSCHIRM
23.04. | Freitag
OPERNHAUS
Die unsichtbare Hand
 
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Schauspiel des New Yorker Autoren Ayad Akhtar in der Mediathek. Banker Nick wird zur Geisel einer islamistischen Splittergruppe und will sich seine 10 Millionen Euro Lösegeld selbst an der Börse verdienen. Bald gerät er in die Fesseln der allumfassendes Macht des Marktes. Regie: Heinz Oliver Karbus. 


12:00 Uhr | Eintritt frei
OPERNHAUS
Madama Butterfly
 
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Giacomo Puccinins weltberühmte Oper weltberühmte Oper erzählt die tragische Liebesgeschichte der Geisha Cio-Cio-San (Yitian Luan), die vom in Japan stationierten Offizier Pinkerton (Jeffrey Nardone) mit einem Kind sitzengelassen wird. Eine Geschichte nach wahren Begebenheiten.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
In einem Jahr mit 13 Monden
 
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Nach der Filmvorlage von Rainer Werner Fassbinder: Es ist wohl sein verzweifeltestes Werk, weil es aus einer persönlichen Erschütterung entstand, einer Art Selbstanklage. Er schuf es nach dem Selbstmord seines Lebensgefährten, von dem er sich getrennt hatte. Ein Mann, nicht schwul, der sich aus Liebe zu einem Mann zu einer Frau umwandeln lässt. Doch alles zerbricht.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
Die Zauberflöte
 
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Die wohl bekannteste Oper von Wolfgang Amadeus Mozart aus dem Jahre 1791. Sie erzählt nach einer Geschichte des Straubingers Emanuel Schikaneder vom Prinzen Tamino, der sich in phantastischen Welten beweisen muss. Musikalisch verschmelzen hochdramatische Arien und volksliedhafte Gesänge.


12:00 Uhr | ab 6 Euro
OPERNHAUS
Die Fledermaus
 
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Verwechslungskomödie von Johann Strauß (1825–1899) um den leichtlebigen Gabriel von Eisenstein (Peter Tilch) und seine untreue Frau Rosalinde (Henrike Henoch). Gilt als Klassiker der Wiener Operettenära und zeigt eine dekadente Gesellschaft. Intendant Stefan Tilch verlegt das Stück ins Pandemiejahr 2020.


12:00 Uhr | Eintritt frei
OPERNHAUS
Urfaust
 
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Johann Wolfgang von Goethes Prosastück aus dem Jahr 1775. Eine Tragödie nach der Volkssage um Doktor Faustus. In den Hauptrollen: Ursula Erb als Mephisto sowie Julian Ricker als Faust. Regie: Peter Oberdorf.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
Die Zofen
 
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Die Schwestern und Zofen Claire (Friederike Baldin) und Solange (Ella Schulz) spielen in der Abwesenheit ihrer Arbeitgeberin (Antonia Reidel) "Herrin und Dienerin". Nachdem der versuchte Mord der "gnädigen Frau" daneben geht, vergiftet die eine den Tee der anderen. Ein Schauspiel von Jean Genet (1910-1986). Regie: Markus Bartl.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro

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