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Printmagazin | Donnerstag, 04. Februar 21

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Lokaljournalismus

Von Sünde, Medien und Masken

Das Februar-Magazin. Wir haben viele Fragen gestellt und spannende Antworten erhalten. Wir blicken unter anderem in die Kirche und in die Gerichtsäle, auf PNP-Medien und FFP2-Masken.

  • Frage an den Bischof: Warum sind so viele Priester homosexuell?
  • Frage an Altenheimleitungen: Wie haben ihre Bewohner die Impfungen überstanden?
  • Frage nach Warschau: Was habt Ihr der PNP bezahlt, damit sie sich aus Polen zurückzieht?
  • Frage an die Passauer Geschäftswelt: Welche Läden bieten „Click and Collect“ an?

Außerdem:

  • Alles Wissenswerte zum neuen Begleiter des Menschen: vom Wert der FFP2-Maske.
  • Medienanalyse: Was ist aus der „Passauer Woche“ geworden?
  • Bürgerblick war erstmals ein Fall für den Presserat, es geht um eine ehemalige Uni-Präsidentin
  • Landtagsanfrage: Wie gehen „Querdenker“ mit der Presse, insbesondere mit uns um?

Weitere Themen im Blatt:

  • DSDS-Kandidat wegen Volksverhetzung angeklagt
  • Passau und Mozart – neue Geschichten
  • Turbulenter Erpresser-Prozess: Das Urteil und die Furie
  • Satire-Kolumne von Karl-Heinz Hasenöhrl
  • Musikecke mit Friedrich Brunner*
  • Drei Nachrichten zur guten Ernährung
  • 36 Adressen: Restaurant-Essen für Zuhause
  • Kino-Knüller: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben
  • Corona-Chronik: Harter Winter

*Korrektur, die ins E-Paper, aber nicht mehr in die gedruckte Ausgabe einfloss: "Procol Harum", gegründet 1967, ist eine Rock- und nicht wie irrtümlich von uns betitelt eine Punkband.

 
 
 

 

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08:48
Dienstag
20. April 2021
 
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SOCIAL MEDIA

KULTUR AM BILDSCHIRM
20.04. | Dienstag
REDOUTE
Die unsichtbare Hand
 
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Schauspiel des New Yorker Autoren Ayad Akhtar in der Mediathek. Banker Nick wird zur Geisel einer islamistischen Splittergruppe und will sich seine 10 Millionen Euro Lösegeld selbst an der Börse verdienen. Bald gerät er in die Fesseln der allumfassendes Macht des Marktes. Regie: Heinz Oliver Karbus. 


12:00 Uhr | Eintritt frei
OPERNHAUS
Madama Butterfly
 
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Giacomo Puccinins weltberühmte Oper weltberühmte Oper erzählt die tragische Liebesgeschichte der Geisha Cio-Cio-San (Yitian Luan), die vom in Japan stationierten Offizier Pinkerton (Jeffrey Nardone) mit einem Kind sitzengelassen wird. Eine Geschichte nach wahren Begebenheiten.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
Urfaust
 
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Johann Wolfgang von Goethes Prosastück aus dem Jahr 1775. Eine Tragödie nach der Volkssage um Doktor Faustus. In den Hauptrollen: Ursula Erb als Mephisto sowie Julian Ricker als Faust. Regie: Peter Oberdorf.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
In einem Jahr mit 13 Monden
 
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Nach der Filmvorlage von Rainer Werner Fassbinder: Es ist wohl sein verzweifeltestes Werk, weil es aus einer persönlichen Erschütterung entstand, einer Art Selbstanklage. Er schuf es nach dem Selbstmord seines Lebensgefährten, von dem er sich getrennt hatte. Ein Mann, nicht schwul, der sich aus Liebe zu einem Mann zu einer Frau umwandeln lässt. Doch alles zerbricht.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
Die Zauberflöte
 
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Die wohl bekannteste Oper von Wolfgang Amadeus Mozart aus dem Jahre 1791. Sie erzählt nach einer Geschichte des Straubingers Emanuel Schikaneder vom Prinzen Tamino, der sich in phantastischen Welten beweisen muss. Musikalisch verschmelzen hochdramatische Arien und volksliedhafte Gesänge.


12:00 Uhr | ab 6 Euro
OPERNHAUS
Die Fledermaus
 
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Verwechslungskomödie von Johann Strauß (1825–1899) um den leichtlebigen Gabriel von Eisenstein (Peter Tilch) und seine untreue Frau Rosalinde (Henrike Henoch). Gilt als Klassiker der Wiener Operettenära und zeigt eine dekadente Gesellschaft. Intendant Stefan Tilch verlegt das Stück ins Pandemiejahr 2020.


12:00 Uhr | Eintritt frei

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