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Printmagazin | Montag, 31. Mai 21

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Titel zur Verkehrswende

Was wird aus der Schanzlbrücke?

Die „Freude am Fahren“ hat ab der Mitte des 20. Jahrhunderts die Städte verändert. Häuser wurden abgerissen, damit die Straßen verbreitert werden konnten und aus Parks wurden Parkhäuser. Heute hat der Mensch erkannt, dass der motorisierte Individualverkehr zu viel Platz verschlingt, Lärm und Abgase krank machen. Die Pandemie hat zudem vorgeführt, wie sich eine verkehrsberuhigte Stadt anfühlt. Der Trend setzt sich unaufhaltsam fort: Das Auto wird aus den Innenstädten verdrängt, damit sie wieder lebenswert sind.

In diesem Titel soll es um ein Passauer Bauwerk gehen, das den Ruf seiner Zeit in Beton gegossen hat: "Holt die Kofferräume in die Innenstadt!" Das siebenspurige Spannbetonband „Schanzlbrücke“ schleust den Verkehr ins Herz der Stadt, dorthin, wo heute Fußgängerzonen pulsieren. Das nach 50 Jahren baufällige „Betonmonster“ wurde aus heutiger Sicht „verkehrt platziert“. Ein Rückblick und Ausblick zur Passauer Verkehrspolitik am Beispiel dieser schicksalhaften Brücke.

Junge Protestierende, die das Versagen der Lokalpolitik in der Klimakrise (und Verkehrswende) anprangern, sind von einem Sondereinsatzkommando vom Baum geholt worden. Die Aktion der Passauer Klimaaktivistinnen und die Reaktion von Stadt und Polizei - wir nehmen die Geschehnisse, die bundesweit für Aussehen sorgten, in einer Langstreckenreportage genauer unter die Lupe.

 

 

Zum Inhaltsverzeichnis:

Schiene Eiserne Brückenschaukel

Theater Erbärmliche Helden

Aussicht Geschützte Dachlandschaften

TV Radeln mit Rakers

ARD Passau-Krimi vom „Tatort“-Regisseur

Stadtbildsatzung Schönheit oder Luxus?

Lokalnachrichten Ilztalbahn, Fußball, Umwelt

Kirche Jesus-Seminar mit Vollpension

Schifffahrt Til-Schweiger-Boot wartet auf Taufe

Prostitution Sextreff im Feuerwehrhaus

Bürgerbahn Sprung über die Donau

Klima Mitmachspiele vom Rathaus

Essen und Trinken Arabische Pizza

Eulenspiegel Zurück auf der Ortspitze

Satire Aufgehockt und angefeindet

Oper Öko-Thriller zu Vivaldi-Klängen

Kino Vilsmaiers Filmdenkmal

Kunst Waldbauer im Großformat

Jazz Wie Manu Delago Klima schützt

Musikecke Corona-Kreationen

Kalender Kultur blüht auf

Europäische Wochen Freiluft-Festspiele

Landestheater Blick in die Mediathek

Die Letzte Irrläufer im Rathaus

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07:34
Donnerstag
17. Juni 2021
 
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KULTURKALENDAR
17.06. | Donnerstag
OPERNHAUS
Urfaust
 
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Johann Wolfgang von Goethes Prosastück aus dem Jahr 1775. Eine Tragödie nach der Volkssage um Doktor Faustus. In den Hauptrollen: Ursula Erb als Mephisto sowie Julian Ricker als Faust. Regie: Peter Oberdorf.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
Die Zofen
 
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Die Schwestern und Zofen Claire (Friederike Baldin) und Solange (Ella Schulz) spielen in der Abwesenheit ihrer Arbeitgeberin (Antonia Reidel) "Herrin und Dienerin". Nachdem der versuchte Mord der "gnädigen Frau" daneben geht, vergiftet die eine den Tee der anderen. Ein Schauspiel von Jean Genet (1910-1986). Regie: Markus Bartl.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
Die Zauberflöte
 
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Die wohl bekannteste Oper von Wolfgang Amadeus Mozart aus dem Jahre 1791. Sie erzählt nach einer Geschichte des Straubingers Emanuel Schikaneder vom Prinzen Tamino, der sich in phantastischen Welten beweisen muss. Musikalisch verschmelzen hochdramatische Arien und volksliedhafte Gesänge.


12:00 Uhr | ab 6 Euro
OPERNHAUS
Madama Butterfly
 
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Giacomo Puccinins weltberühmte Oper weltberühmte Oper erzählt die tragische Liebesgeschichte der Geisha Cio-Cio-San (Yitian Luan), die vom in Japan stationierten Offizier Pinkerton (Jeffrey Nardone) mit einem Kind sitzengelassen wird. Eine Geschichte nach wahren Begebenheiten.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
Madama Butterfly
 
bild_klein_19041.jpg

Giacomo Puccinins weltberühmte Oper weltberühmte Oper erzählt die tragische Liebesgeschichte der Geisha Cio-Cio-San (Yitian Luan), die vom in Japan stationierten Offizier Pinkerton (Jeffrey Nardone) mit einem Kind sitzengelassen wird. Eine Geschichte nach wahren Begebenheiten.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
Die Fledermaus
 
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Verwechslungskomödie von Johann Strauß (1825–1899) um den leichtlebigen Gabriel von Eisenstein (Peter Tilch) und seine untreue Frau Rosalinde (Henrike Henoch). Gilt als Klassiker der Wiener Operettenära und zeigt eine dekadente Gesellschaft. Intendant Stefan Tilch verlegt das Stück ins Pandemiejahr 2020.


12:00 Uhr | Eintritt frei
OPERNHAUS
Herkules am Thermodon
 
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Deutsche Erstaufführung der bekannten Barockoper Antonio Vivaldis aus dem Jahr 1723. Herkules soll für König Eurystheus den Gürtel der Amazonenkönigin beschaffen, der ein kriegerisches Attribut wie Symbol für den Beischlaf ist.


12:30 Uhr | Eintritt frei
DREILÄNDERHALLE
EW: Night Vigil
 
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Mischung aus Installation, Theater und interaktiver Performancekunst. Die englische Künstlergruppe Mechanimal will auf das Artensterben aufmerksam machen


17:00 Uhr | 29 Euro
HAUZENBERG
Ringlstetter & Band: "Heile Welt"
 
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Hannes Ringlstetter, der in Straubing aufgewachsene Musiker und Moderator, mit Band. Ort: Kurpark.


19:30 Uhr | 34 Euro
RATHAUS-INNENHOF
Christiane Öttl
 

Wunschkonzerte am Gartenzaun haben die Passauer Musikerin durch die Pandemie gebracht. Hier eines für alle. Open-Air am Vorplatz.


20:00 Uhr | Eintritt frei

Passauer Politiktage: Deutsche Außenpolitik
 

Podiumsdiskussion zur Frage der deutschen Außenpolitik und der Ausgangsfrage, ob Deutschland mehr Verantwortung zu übernehmen habe. Online-Veranstaltung via ZOOM, Details gibt der Veranstalter rechtzeitig auf seiner Website bekannt.


20:00 Uhr | Eintritt frei

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