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Nachrichten | Dienstag, 14. Februar 17

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Ein Dutzend Beschäftigte und Gewerkschaftler beteiligten sich beim PNP-Warnstreik in Deggendorf. (PR-Foto: BJV)
Von Uni bis PNP

Neue Warnstreiks

Zwei gescheiterten Verhandlungsrunden, die dritte steht bevor: Mit Warnstreiks wollen die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes heute laut Verdi reagieren, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen:

  • sechs Prozent mehr Leistungen für eine Laufzeit von zwölf Monaten
  • eine verbindliche Übernahmeregelung für Auszubildende
  • 90 Euro mehr für Auszubildende und Praktikanten, 50 Euro Lehrmittelzuschuss pro Jahr

Mittags ist auf dem Passauer Ludwigsplatz eine „Mittagspausenaktion“ der Landes- und Kommunalbeamten geplant. Bayernweit laufen Aktionen.

Warnstreiks in der Privatwirtschaft
Wenn Bürger als Dienstleistungsempfänger und der Staat als Arbeitgeber betroffen sind, gibt es bei den Verhandlungen meist Bewegung. In der Privatwirtschaft sieht es anders aus: Beispielsweise haben die Warnstreiks bei der „Passauer Neuen Presse“, nach den Redaktionen in Passau waren Ende letzter Woche Deggendorf und Regen dran, bislang nichts bewirkt. Die Verleger weigert sich einfach, sich mit den Gewerkschaftsvertretern an einen Tisch zu setzen. Die Warnstreiks in dem Zeitungshaus, das in viele Gesellschaften zersplittert worden ist, werden wohl fortgesetzt.

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