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Report | Dienstag, 22. Mai 18

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Datenschutzgrundverordnung

Wie ein Journalist damit umgeht, wo sich Lücken auftun

Was Bürgerblick betrifft, muss ich vorab Transparenz in eigener Sache einbringen: Hinter dieser Seite und dem parallel dazu erscheinende Magazin steht kein, wie es den Anschein erweckt, großer Verlag, sondern ein einzelner freier Journalist, Hubert Jakob Denk, der Autor dieser Zeilen. Er hat mit leidenschaftlicher Berufung und eine Portion Selbstausbeutung diese „freie Presse“ geschaffen, erhält sie am Leben durch ein Zubrot als Korrespondent für überregionale Blätter. Ein Grafiklehrling und studentische Mitarbeiter, die teilweise ehrenamtlich oder mager entlohnt mitwirken, unterstützen ihn. Mir ist bewusst: Journalismus, der aufrichtig und mit dem Anspruch absoluter Unabhängigkeit betrieben wird, ist kein Geschäftsmodell. Die Rundfunkgebühren belegen dies.

Ein Hinweis vorab: Ich habe mich aus verschiedenen Gründen dazu entschlossen, diese Seite von Facebook und Twitter zu entkoppeln; auch der Whatsapp-Nachrichtendienst wurde eingestellt. Dies hat nicht an erster Stelle mit der DSGVO zu tun, entsprechende Erklärungen wären möglich gewesen, sondern meiner journalistischen Haltung, keine Datenkraken zu füttern, Sie als Leserin und Leser diesen nicht aufzuliefern.

Was geschieht mit Ihren Daten, wenn sie bei mir ein Abo per E-Mail, telefonisch oder per Paypal bestellen?

Die Adressdaten, die sie nur mehr per E-Mail oder telefonisch angeben, werden ausschließlich für den Vertrieb (E-Mail oder Postzustellung) und den Versand der Rechnung verwendet. Wenn Sie ein Abo kündigen, lösche ich Ihre Adressdaten einen Monat nach Ablauf ihres Abos aus der Vertriebsliste.

Entsprechend verfahre ich mit Ihren Kontodaten, wenn Sie auf eigenem Wunsch am Basis-Lastschriftverfahren teilnehmen. Diese Daten werden auf meinem Buchhaltungsprogramm gespeichert und nach Kündigung des Abos innerhalb eines Monats gelöscht, falls es keine offenen Zahlungsforderungen gibt. Sie können die Kontodaten für das Basis-Lastschriftverfahren per E-Mail an abo@buergerblick.de übermitteln.

Mein Informatiker, ein Sicherheitsexperte, hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass die Benutzung unseres Online-Bestellformulars Riskien mit sich birgt. Ich habe deshalb dieses Bestellformalr deaktiviert. Bestellungen sind alternativ über den Zahlungsdienst "Paypal" möglich. Sie werden auf die entsprechende Seite dieses Dienstes verwiesen mit dem Hinweis auf die dortigen Datenschutzbedingungen. Ihre Adressdaten werden mir mit der Paypa-Bestellung automatisch per e-Mail übermittelt.

Was geschieht mit Ihren Daten, wenn Sie sich für den Nachrichtenticker anmelden?

Ausschließlich zahlende Abonnenten können meinen Service nutzen, dass sie per E-Mail oder Whatsapp als Erste informiert werden, wenn ich neue Beiträge ins Netz gestellt habe, Ereignisse oder Nachrichten anstehen, welche ich als relevant für diesen Infoticker halte. Es gibt dabei keinen Automatismus, keine versteckten Werbemails. Alles wird von mir nach redaktioneller Bewertung in den Infoticker (E-Mail und Whatsapp) eingepflegt.

Per E-Mail:

Zahlende Abonnenten erhalten diesen Service nicht automatisch. Sie müssen per E-Mail über info@buergerblick.de diesen Infoticker bestellen und können Ihn auf demselben Wege wieder abbestellen. Wenn Sie sicher gehen wollen oder den Eindruck haben, dass Ihre Anmeldung oder Abmeldung vielleicht im SPAM-Ordner gelandet und nicht bearbeitet worden ist, rufen Sie mich einfach an.

Per Whatsapp:

Wenn Sie den Infoticker als zahlender Abonnent über Whatsapp erhalten wollen, müssen sich sich bei meinem speziell dafür eingerichteten Mobilfunkgerät mit der Nummer 0171 548 5776 anmelden. Sie können mir auf dieses Mobilfunkgerät auch SMS-Nachrichten schreiben. Als Whatsapp-Kunde haben Sie den Datenschutzbestimmungen dieses Anbieters bereits zugestimmt. Über das Whatsapp-Netzwerk hinaus finden durch mich keine weitere Verwendung oder Verbreitung ihrer Daten statt. Damit dies gewährleistet ist, habe ich auf diesem Mobilfunkgerät alle anderen Apps, Browser oder Online-Anwendung deaktiviert.

Notfalls per SMS-Rückfrage oder Anruf überprüfe ich, ob Sie ein berechtigter Empfänger/ zahlender Abonnent für den Infoticker sind. Ein automatischer Datenabgleich zwischen der Abo-Vertriebsliste und den Whatsapp-Daten findet nicht statt. Wenn Sie den Dienst abbestellen wollen: Senden Sie eine SMS oder Whatsapp-Nachrichten an dieses Mobilfunkgerät. Ihr Eintrag in die Verteilerliste wird dann von mir gelöscht. Sollte neue Nachrichten trotzdem oder nicht eingehen, weil ich Ihre Nachricht übersehen habe, rufen Sie mich einfach an.
Nachtrag: Ich habe den Whatsappdienst zum 1. Juni 2018 eingestellt.

Was geschieht, wenn Sie die Bürgerblick-Online-Seite am Smartphone, Tablet oder Rechner aufrufen?

Ich habe wie bereits erwähnt, alle Verknüpfungen zu den Datenkraken wie Facebook und Twitter auf Empfehlung meines Informatikers entfernen lassen. Ebenso haben wir die Nutzung des Werkzeugs "Google Analytics" abgeschaltet, das bislang der Auswertung unserer Reichweite und Art der Nutzung diente. Wir sind damit keinerlei Partner mehr von Netzwerken, die Ihr Nutzerverhalten beispielsweise für Werbezwecke erfassen. Sie finden bei mir auch keine "Cookies" oder müssten solche zustimmen. Ihre Anonymität als Leserin und Leser ist bestmöglich gewahrt.

Wenn Sie Beiträge kommentieren oder "liken" oder weiter verbreiten wollen, dass können Sie dies nur noch ausschließlich auf den entsprechenden Seiten von Facebook, Twitter und Instagramm tun; unabhängig von dieser Seite stelle ich dort Beiträge ein, die Berichte auf dieser Seite bewerben oder dort für sich alleine stehen.

Was geschieht, wenn Sie auf der Bürgerblick-Online-Seite Werbung anklicke?

Wenn Sie die lokale Werbung auf meiner Seite klicken, die Werbefelder in der rechten Spalte oder in der Kopfleiste, dann wird ihr Zugriff von mir weder erfasst noch ausgewertet. Mit Klick gelangen Sie direkt auf die Seite des Anbieters, der möglicherweise Ihr Interesse registriert und erfasst.

Davon ausgenommen ist die Werbeleiste, die Sie links unten sehen. Hier habe ich Google- Werbung eingebunden, die mir monatlich kleine zweistellige Einnahmen bringt. Wenn Sie irgendwo im Netzwerk ein bestimmtes Produkt angesehen oder gekauft haben, wird über das Google-Netzwerk Ihr Interesse erfasst und sie bei allen Google-Partnern mit der entsprechenden Werbeschaltung verfolgt. Sie finden hier also personalisierte Werbung aus Ihrem Google-Netzwerk. 

Was geschieht, wenn Sie die Bürgerblick-Seite aufrufen und Beiträge lediglich lesen?

Damit mein Informatiker in München methodisch beurteilen kann, wie unser selbstgestrickte Internetseite funktioniert und angenommen wird, ob sie technisch zeitgemäß ist oder angepasst werden muss, haben ich vor vielen Jahren veranlasst, dass er mich bei Google-Analytics anmeldet. Dieser Dienst wertet aus, welche Rechner oder Handys mit welchen Spezifikationen wann, wie lange und von wo auf meine Seite zugreifen. Mittlerweile wissen wir, dass der Datengigant dieses Werkzeug benutzt, um die Nutzer des Internets für eigene Zwecke auszuforschen. Wir haben die Gefährlichkeit dieser Datenkrake erkannt und uns davon verabschiedet.

Seitenblick auf den Informantenschutz
Journalisten sind von berufs wegen in besonderer Weise am Datenschutz interessiert. Was viele Bürger nicht wissen und Politiker offenbar in der Gesetzgebung vergessen haben: Der Journalist hat das Recht, seine Informanten zu schützen, kann zur Preisgabe seiner Quellen nicht gezwungen werden. Nur so kann die kontrollierende Säule im Staat funktionieren. Die Frage, ob dieses Recht heute noch gewahrt werden kann, wird selten gestellt. Die Antworten wären wohl unbefriedigend. Ich empfehle Ihnen, wenn Sie mit mir vertraulich Kontakt aufnehmen wollten die gute alte Post: Papier und Briefkasten. Mit Inkrafttreten des neuen Polizeiaufgabengesetzes beispielsweise wäre bei der Auslegung "drohender Gefahr" wohl der Zugriff auf meine Rechner- und Kommunikationsdaten gestattet.

Zusammengefasst: Die Daten, die sie mir als Abonnent des Bürgerblicks auf digitalen und analogen Wege mitteilen, werden innerhalb eines Monats gelöscht, wenn sie kündigen. Die Adressdaten, die zahlenden Abonnenten für den Newsticker/ Newsletter bereitstellen, werden ausschließlich für redaktionelle und eigene Vertriebszwecke verwendet, nicht in die Hände Dritter gegeben oder vermarktet.

Ich empfehle Ihnen als Abonnent, per E-Mail den Newsletter zu buchen. Er funktioniert unabhängig von den Netzgiganten.

Die Vertriebsdaten des Bürgerblicks, das sei der Vollständigkeit halber erwähnt, kennt selbstverständlich die Deutsche Post, die als Dienstleister unser Partner ist. Wir gehen davon aus, dass sie dort mit der Sorgfalt des Postgeheimnisses behandelt werden.

Dieser Beitrag ist zunächst als Online-Artikel veröffentlicht und später mit dem Impressums verknüpft worden.

Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie mich an: 0851 9346 800 Hubert Jakob Denk.

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18:12
Samstag
20. Oktober 2018
 
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KULTURKALENDER
20.10. | Samstag
OPERNHAUS
Der Vetter aus Dingsda
 

Verwechslungskomödie aus den frühen 1920er Jahren, der Blütezeit der Berliner Operette.


19:30 Uhr | ab 8 Euro
GRUBWEG
Eine verhängnisvolle Nacht
 

Bayerisches Mundartschauspiel mit dem Passauer Volkstheater.
Ort: Klosterberg 4.


19:30 Uhr | 10 Euro
CAFÉ MUSEUM
Jütz
 
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Alpine Volksmusik, künstlerisch aufgewertet durch surreal anmutende, experimentelle Elemente.
Die Mitglieder kommen aus Tirol und der Schweiz.


20:00 Uhr | 20 Euro, ermäßigt 7 Euro
REDOUTE
Hannes Ringlstetter
 
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Der Moderator und Musiker, der genauso blödeln wie nachdenklich sein kann, diesmal Solo mit Gitarre.


20:00 Uhr | 26 Euro, ermäßigt 10 Euro
TABAKFABRIK
All its Grace
 

Die Mainzer Melodic-Deather spielen mit den Kulmbachern von "Cycoside" und den Pockingern von "Also Am I".


20:00 Uhr | 7 Euro

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