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Report | Freitag, 30. Juni 17

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Erdogans Größenwahn zeigt sich auch in seinen Werbeplakaten fürs „Ja“ zum Referendum, hier am Taksim-Platz (Foto: Tobias Köhler)
Reporter in der Türkei

"Wir schieben alle Paranoia"

Maximilian Popp und Raphael Geiger, zwei Journalisten mit Passauer Wurzeln, arbeiten beide als Korrespondenten in der Türkei. Bürgerblick-Reporter besuchten sie in Istanbul, wollten wissen, wie es ihnen unter Erdogan ergeht. Sie konnten nicht ahnen, dass sie in die turbulenten Tage der niederländisch-türkischen Konflikte geraten würden. Die Proteste, so warnte das Auswärtige Amt, könnten sich auch gegen Deutsche richten.

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Firat, Ömer und Emreizzet im Ausgehviertel Beyoglu, drei von 3.000 Polizisten, die seit den Terroranschlägen in Istanbul patrouillieren. (Foto: Tobias Köhler)
Veronika hat beschlossen, den Ärger dieses Tages hinunterzuspülen und bestellt bei dem   schnauzbärtigen Kellner ein   zweites Efes-Bier. „Hier hat sich   schon Atatürk seine Leberzirrhose geholt“, sagt sie lachend   und lässt ihren Blick hinauf zur Decke schweifen, zu   den Rundbögen und Fenstern in dem drei Stockwerke   hohen Raum mit der noch höheren Glaskuppel. Sie   mag diese Bierschänke am Eingang der alten Istanbuler   Blumenpassage an der „Istiklal Caddesi“, übersetzt „Straße der Unabhängigkeit“; die alten Männer, hier   jeden Tag unter den Jugendstillampen sitzen. Ein Heizstrahler wärmt die kalte Luft, die durch das hohe Portal   hereinströmt. Es riecht nach gegrilltem Fleisch, Tabak-  rauch und Anisschnaps.   

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Zwei Reporter mit Passauer Wurzeln berichten in schwierigen Zeiten aus Istanbul: Maxi Popp (l.) für den Spiegel und Rafael Geiger für den Stern. (Foto: Tobias Köhler)
Vor einer halben Stunde hat die 43-jährige Journalist   nach einem ereignisreichen Tag ihr kirschrotes Laptop   zugeklappt. „Ich bin eine Mädchen-Journalistin“, scherzt sie und zeigt ihr rotes Handy. In Wirklichkeit   ist sie eine unerschrockene Vertreterin ihrer Zunft. Sie   hat es geschafft, der staatlichen Willkür zu entgehen, mit der mittlerweile die Aufenthaltsgenehmigungen   für ausländische Journalisten vergeben werden. Sie   arbeitet seit der Jahrtausendwende getarnt als Touristin   im Land. Mit der Verlängerung des Visums hat es jedes   Mal geklappt; das mag daran liegen, dass sie einen türkischen Lebensgefährten hat, einen Buchhändler. Sie sagt, seit der Verhaftung ihres deutsch-türkischen Kollegen Deniz Yücel habe sich die Stimmung unter den Kollegen   schlagartig geändert. „Wir schieben alle Paranoia.“ Deshalb spielt sie mit dem Gedanken, nach Deutschland   zurückzugehen, es gibt ein Angebot aus Ingolstadt.   Es war ein turbulenter Tag, der morgen die Titelseiten vieler europäischer Medien bestimmen wird.

Auf dem Rückweg zum Hotel sind die   Bürgerblick-Reporter auf der „Straße   der Unabhängigkeit“, in der die meisten Auslandsvertretungen sitzen, mitten in   einen Polizeiaufmarsch geraten. Vor dem niederländischen Generalkonsulat sind   mehrere Mannschaftswagen sind vorgefahren und ein Wasserwerfer. Beamte   bauen Absperrungen auf, ihre schwer bewaffneten Kollegen bilden eine Kette. Eine Audi-Limousine fährt vor, Zivilbeamte steigen aus, die sich besonders   wichtig geben. Als wäre das alles generalstabsmäßig   geplant, versammeln sich fast zur selben Zeit vor dem   leerstehenden Kaufhaus gegenüber Kameraleute und   Fotografen. Sie warten auf etwas. Wohl auf die richtigen Bilder. Es sind türkische Medienkollegen.

Ein Zivilbeamter mit schwarzer Schutzweste schnauzt den Bürgerblick-Fotografen an: „Presse oder nicht?“

Was die Bürgerblick-Reporter zu diesem Zeitpunkt   nicht wissen: in den Niederlanden hatte sich gerade ein   Eklat abgespielt. Man hatte dem türkischen Außenminister ein Landeverbot erteilt, kurz darauf seiner   auf dem Landweg eingereisten Kollegin, der Familienministerin, den Zugang zur türkischen Botschaft   in Rotterdam verweigert. Beide hatten weitere Wahlkampfauftritte geplant. Die türkischen Nachrichtensendungen berichten laufend über dieses Thema: die   unverschämten Holländer. Erdogan beschimpft sie als „Faschisten und Nazi-Nachfahren“. Bei einer Rede in   einer Istanbuler Vorstadt hatte er Rache geschworen. 

Die richtigen Bilder kommen: Wie auf   Kommando marschiert ein Trupp von   Türkeifahnen schwenkenden Männern   und Frauen heran. Sie brüllen Unverständliches und strecken ihre Hände mit dem   Wolfsgruß, ein Zeichen rechtsextremer   Gruppierungen, gegen das niederländische Gebäude. Das laute Häufchen zählt   rund 40 Demonstranten. Ein ergrauter   Mann mit Halbglatze und Schnauzbart   bietet kostenlos Erdogan- und Türkeifähnchen an.   Die Istanbuler Passanten gehen an ihm mit demselben   Desinteresse vorbei wie Passauer in der Fußgängerzone   an Zeugen Jehovas, die ihren „Wachturm“ anpreisen.  „Presse oder nicht?“, schnauzt ein Zivilbeamter mit   schwarzer Schutzweste den Bürgerblick-Fotografen an, der im Pulk der türkischen Kollegen Fotos vom martialischen Aufmarsch der Polizei geschossen hat.

Er will die Akkreditierung sehen. „Hier fotografiert jeder Passant   mit dem Handy, was ist das Problem?“, probiert der   Schreiber zu schlichten. Der Beamte verschärft den Ton: „Presse, ja oder nein?“ Niemand dürfe hier fotografieren.   Der Reporter hat die Befürchtung, dass sein Fotograf   gleich abgeführt wird. Er wirbt um Verständnis. Sie seien   privat auf Besuch hier, aber die Szene vor   dem Konsulat habe ihre journalistische   Neugier geweckt. Der Beamte gibt Handzeichen, dass verschwinden sollen.   15 Millionen Einwohner zählt Istanbul.   Die Aufregung über die Abfuhr der türkischen Spitzenpolitiker in Niederlanden ist   den Bürgern offensichtlich ziemlich egal.   In der Nacht soll die Demonstration auf   200 Teilnehmer angewachsen sein. Um   die Relation zu ermessen: Wenn es 300 gewesen wären, entspräche dies in Passau einem einsamen AfDler, der   am Ludwigsplatz steht.

Ziel war es, bis zum Aufgriff etwas Zeit zu gewinnen. Sie reichte aus, dass der Fotograf heimlich die Speicherkarte austauschen konnte.  

Doch die türkischen Kollegen leisten gute Arbeit.   Wenn einige wenige Demonstranten große Fahnen   schwenken, diese mit dem richtigen Bildausschnitt   menschenleere Lücken verdecken, lässt sich die Wirkung   einer gewaltigen Menge erzielen. Deutsche Fotografen   puschen Ihre Bilder genauso. Das Fatale ist: Mit diesen   Bildern aus Türkei wird bewusst Stimmung vergiftet, ein Keil zwischen das europäische und türkische Volk   getrieben, den letzteres nicht verdient hat. 

Drei Abende zuvor hatte es in einer   türkischen Taverne im Beyoglu, dem   europäischsten Stadtteil der Metropole, ein großes Hallo gegeben. Das   Bürgerblick-Team traf den Grund seiner   Reise, zwei Passauer Kollegen: Maximilian   Popp, langjähriger Türkei-Experte, der in   Istanbul studiert hat und als Korrespondent für den „Spiegel“ tätig ist; Raphael   Geiger, ehemaliger Bürgerblick-Praktikant, der für das Magazin „Stern“ aus der Türkei   berichtet. Die beiden reden nicht viel darüber, aber sie   haben als Vertreter der internationalen freien Presse   den Druck des Erdogan-Regimes zu spüren bekommen.   Stern-Reporter Geiger ist seine Akkreditierung als   Journalist nicht verlängert worden. Deshalb sitzt er seit   Jahresanfang im Büro in Athen, fliegt von dort kurzfristig für seine   Reportagen in die Türkei wie Veronika als Tourist.

Spiegel-Reporter Popp hatte auf seine Aufenthaltserlaubnis   im Vorjahr neun Monate warten   müssen, bis November. Dazu   muss man wissen: Die Akkreditierung wird nur fürs Kalenderjahr   ausgestellt. Mit einem deutschen   Reisepass ist der Aufenthalt in der   Türkei bis zu drei Monaten erlaubt, danach besteht Visumspflicht. Für   Popp läuft die Frist ab. Morgen   muss er erneut zur Ausländerbehörde. Die Ämter sind wegen des  Zustroms von Flüchtlingen überlastet. Er wird den halben Tag mit  Warten zubringen müssen.

„Ich weiß nicht, ob ich zur   Wahl gehe“, sagt ein Hotelbesitzer, ein aufgeschlossener Türke   um die 30. Er sei kein Freund von   Erdogan und hoffe, dass die Nein-  Stimmen überwiegen. Nur die   Hälfte seiner Zimmer ist belegt.   Die kleine Herberge liegt in einer Nebenstraße, wenige Schritte vom   Galatasaray-Platz entfernt, direkt   gegenüber der britischen Botschaft.   Ein bizarrer Ort. Das   Brexit-Konsulat auf türkischem Boden zwei Verbündete in ihrer Feindseligkeit gegenüber Europa   und doch so verschieden. Jeden   Morgen um 6.15 Uhr schrecken  die ausländischen Gäste hoch, wenn vom Lautsprecher eines   nahen Minaretts der Muezzin zum   Morgengebet ruft. Die regennasse   Fahne der Briten hängt schlaff am   Mast. In der Hauptstraße gegenüber lodern Flammen am Gehsteig   vor einem Haus. Ein Lagerfeuer. Es   wärmt zwei Obdachlose, welche   die kalte Regennacht im Freien   verbracht haben. Der Fotograf   besucht sie, will ihnen 20 Lira, umgerechnet vier Euro schenken. Sie lehnen höflich ab, aber laden   ihn ein, sich auf ein Bier mit ans   Feuer zu setzen. So geht türkische Gastfreundschaft, auch die  Ärmsten pflegen sie. 

Fischrestaurants, Dönerbuden, Cafés und Kneipen. In den Gassen von Beyoglu tobt normalerweise   das touristische Leben. Das ist   vorbei. „Früher war hier vor lauter   Menschen kein Durchkommen, in den Restaurants kein Platz zu kriegen“, erzählt Popp. Jetzt bleiben viele Tische leer. Er schätzt, dass die   Zahl der europäischen Touristen   auf ein Viertel gesunken ist. Sie seien die kauffreudige Kundschaft   gewesen. Sein Magazin hat im   Vorjahr vermeldet, dass auf dem   Großen Basar 600 der 3.600 Ladenbesitzer aufgegeben hätten.

Auffällig ist die große Polizeipräsenz in diesem Viertel.   Die Nachwirkungen der großen   Terroranschläge vom letzten Jahr.   Während der Fotograf die beiden Türkei-Korrespondenten vor dem Lokal ablichtet, entdeckt der   Reporter zwei Polizisten, die in   einer Nebenstraße die Passanten   aufhalten und mit der Taschenlampe ihre Pässe kontrollieren. Es   trifft immer nur junge Männer   mit arabischem Aussehen. Der   Reporter will Näheres wissen und   spricht sie an. Polizeibeamte mit   Migrationshintergrund; einer   stammt aus Saloniki in Griechenland, der andere aus Aserbaidschan. Popp und Geiger sind   mit dem Fotografen um die Ecke   verschwunden, sie waren nervös   geworden. Wenn ausländische   Journalisten an die falschen Polizisten geraten, keine Akkreditierung vorweisen können, könnte es   Probleme geben.

Die lange Zeit in der Türkei   hat den beiden Passauern Vorsicht   antrainiert. Popp benutzt prinzipiell nur sein deutsches Handy. Man müsse es sich immer vor Augen führen: Mehr als 150 Journalisten teilen sich in der Türkei das Schicksal von Deniz Yücel und sitzen in Haft. „In den türkischen Zeitungen und Fernsehsendern, die 90 Prozent staatlich gelenkt sind, ist Yücel genauso wenig Thema wie seinerzeit der Fall Böhmermann“, erzählt Popp. 

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Deutsches Generalkonsulat nahe Taksim-Platz. Schwer bewaffnete türkische Polizei mit Wasserwerfer und Mannschaftsbus riegelt es ab. Erlaubte Demo Frauen und Männer treffen sich seit mehr als zehn Jahren jeden Samstag am Galatasaray-Platz mit den Bilde
Im deutsch-türkischen Kaffeehauses am unteren Ende der Fußgängerzone spricht Aybars D., ein 34-jähriger türkische Kellner, perfektes Deutsch: „Erdogan ist gefährlich, ein korruptes System“. Er werde für „Nein“ stimmen. Den letzten Satz sagt er so leise, als wäre es ein verbotener Aufruf zum Putsch.  Der Konflikt spalte seine Familie, erzählt er. Sein Vater, ein Textilhändler, ist in der Türkei geboren und in Deutschland aufgewachsen, bei ihm selbst ist es genau umgekehrt. Seine türkische Mutter sei die treibende Kraft gewesen, dass die Familie wieder an den Bosporus zurückkehrte. Der Vater und er möchten am liebsten nach Deutschland zurück.

Es war nie klar, ob das niederländische Konsulat von den türkischen Polizeibeamten vor Demonstranten geschützt wird oder provokativ abgeriegelt worden ist.  Letzteres ist wohl eher der Fall, denn auf ungeklärtem Weg war es einem der Wolfsgruß-Männer gelungen aufs Dach des Gebäudes zu gelangen und für wenige Stunden die niederländische gegen die türkische Fahne auszutauschen.

%PIC11702%Die Bürgerblick-Reporter haben tags darauf aus Neugierde das deutsche Generalkonsulat besucht und waren überrascht, dass dieses ebenso abgeriegelt ist: Mannschaftswagen, Wasserwerfer, schwer bewaffnete Polizeibeamte. Wieder rücken sie ungewollt mit diesen zusammen. Einer verlässt seinen Posten und stürmt über die Straße auf die vermeintlichen Touristen zu.  Der Aufgebrachte spricht nur Türkisch, aber Ton und Gestik verraten dem Erschrockenen erneut, was gemeint ist: Fotografieren verboten! Er hatte mit seinem Handy das klassizistische, palastähnliche Gebäude festgehalten, vor dem die deutsche Fahne weht. „Ich Deutscher, dort mein deutsches Haus“, wollte der Handyfotograf dem jungen Beamten seine Legitimation darlegen. Er traf auf den Falschen. Der nahm ihm unversehens das Mobilfunkgerät aus der Hand, tippte sich in die fremden Fotodateien, sichtete und löschte. Beim zweiten Versuch, die Situation am deutschen Generalkonsulat festhalten, sollte es zu einer noch brenzligeren Situation kommen.

„Halt! Stehenbleiben!“, rufen diesmal zwei der bewaffneten Männer.

„Nicht mal am Sonntag hat man seine Ruhe“, sagt Maximilian Popp nach dem arbeitsreichen Einsatz wegen des Fahnen-Eklats. Am Vormittag hatten er und Veronika im selben Lokal ihre Texte geschrieben:  im Café „Ara“. Es ist beliebter Treffpunkt für Künstler und Journalisten. An manchen Nachmittagen sitzt Ara Güler, der 89-jährige Besitzer, bei einer Tasse Tee selbst in seinem Laden. Er ist der berühmteste Fotograf der Türkei, seine Istanbul-Bilder sind Ikonen. Einige Motive hängen in Großformaten an den Wänden.

Die Journalisten blieben an diesem Sonntag nicht lange, das Internet lahmte. Popp glaubt, dass die türkische Regierung mit dem staatlichen Netzanbieter Turkcell die Netzgeschwindigkeit drosseln könne, künstliche Engpässe erzeuge. Aber es könnte auch den einfachen Grund gehabt haben, dass bei der Demonstration die Teilnehmer, neugierige Zuschauer und Vertreter der Medien das Netz überlasten haben.

Weil das Handyfoto vor dem deutschen Generalkonsulat nicht geglückt ist, versuchen die Passauer Reporter es aus sicherer Entfernung mit einem Trick.  Der schreibende Vertreter posiert für den fotografierenden zum Schein wie ein Tourist. „Halt! Stehen - bleiben!“, rufen diesmal zwei der bewaffneten Männer.  Die Ertappten, als würden sie es nicht hören, entfernen sich zügig, aber mit gemäßigtem Schritt. Es soll nicht nach Flucht aussehen. Ziel ist es, bis zum Aufgriff etwas Zeit zu gewinnen. Sie reicht aus, dass der Fotograf unbemerkt die Speicherkarte austauschen kann.  Als die Beamten die Fotos kontrollieren, kein aktuelles Motiv finden können, werden sie kurz stutzig, aber lassen dann diese offenbar schlecht hörenden Deutschen unbehelligt weiterziehen. „Ich bin froh, wenn ihr wieder Zuhause in Sicherheit seid“, verabschiedet sie Maximilian Popp. 

Beitrag erschienen in Bürgerblick Nr. 104, April 2017.

 

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