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Brennpunkt | Sonntag, 14. Februar 21

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Der Februartrend in der Stadt Passau. Quelle sind die lokalen Meldungen (Grafik: mediendenk)
Schutz vor Mutationen

Einreisen aus Tschechien nur in absoluten Ausnahmefällen erlaubt

Das Pandemie-Paradoxon: Je strenger Seuchengebiete abgeriegelt werden, desto größer wird die Freiheit der anderen. In Demokratie und EU-Freizügigkeit ein ungewohnter Schritt. Die Alternative wäre gewesen, dass alle Länder bei den Maßnahmen im Gleichtakt gehen – das ist versäumt worden. Am Samstagabend hat Innenminister Seehofer den Kommunen eine Anweisung geschickt, die viele Arbeitgeber und Grenzpendler betrifft.

  • Einreisen für Grenzpendler aus Tirol und Tschechien sind ab Mittwoch nur mehr gestattet, wenn deren Arbeitgeber nachweisen können, dass ihre Beschäftigung derzeit unbedingt notwendig ist. Die Prüfung werde sehr streng ausgelegt, heißt es.
  • Die betroffenen Betriebe müssen sich bis Dienstag 8 Uhr bei ihrer zuständigen Kommune melden: pendler@passau.de.* In unserer Region betrifft es vornehmlich Beschäftigte aus Tschechien.
  • Ab Mittwoch um Mitternacht ist den Betroffenen die Einreise nur mit Corona-Testergebnis und der amtlichen Bescheinigung der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde erlaubt.
  • Für den Landkreis Passau: Meldeformular für Betriebe unter www.landkreis-passau.de/corona abrufbar oder direkt an pendler@landkreis-passau.de. Zudem telefonische Beratung bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr unter 0851 397-715.

Wissenschaftler warnen vor einer dritten Welle, sollten Mutationen eingetragen werden. Die Bevölkerung in Stadt und Landkreis Passau ist derzeit auf gutem Weg, dass die Gesundheitsämter die Kontrolle zurückgewinnen, die Todeszahlen und die Patientenzahlen in den Kliniken sinken.

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Der Februartrend im Landkreis Passau. Quelle sind die lokalen Meldungen. (Grafik: mediendenk)
Siehe Grafiken.

Im Stadtgebiet Passau sind von den aktuell 104 aktiven Virusträgern, Stand Sonntag, nur mehr 7 die Altenheime betreffende Personen, Bewohner oder Beschäftigte. Der Landkreis meldet den 314. Todesfall, einen 85-Jährigen und 488 Aktive.

* Name des Betriebs mit Adresse, Ansprechpartner mit Telefonnummer/Handynummer, Angabe des systemrelevanten Bereichs und der dort ausgeführten systemrelevanten Tätigkeiten

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17:35
Sonntag
16. Mai 2021
 
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KULTUR AM BILDSCHIRM
16.05. | Sonntag
OPERNHAUS
Die unsichtbare Hand
 
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Schauspiel des New Yorker Autoren Ayad Akhtar in der Mediathek. Banker Nick wird zur Geisel einer islamistischen Splittergruppe und will sich seine 10 Millionen Euro Lösegeld selbst an der Börse verdienen. Bald gerät er in die Fesseln der allumfassendes Macht des Marktes. Regie: Heinz Oliver Karbus. 


12:00 Uhr | Eintritt frei
OPERNHAUS
Urfaust
 
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Johann Wolfgang von Goethes Prosastück aus dem Jahr 1775. Eine Tragödie nach der Volkssage um Doktor Faustus. In den Hauptrollen: Ursula Erb als Mephisto sowie Julian Ricker als Faust. Regie: Peter Oberdorf.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
Madama Butterfly
 
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Giacomo Puccinins weltberühmte Oper weltberühmte Oper erzählt die tragische Liebesgeschichte der Geisha Cio-Cio-San (Yitian Luan), die vom in Japan stationierten Offizier Pinkerton (Jeffrey Nardone) mit einem Kind sitzengelassen wird. Eine Geschichte nach wahren Begebenheiten.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
Die Fledermaus
 
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Verwechslungskomödie von Johann Strauß (1825–1899) um den leichtlebigen Gabriel von Eisenstein (Peter Tilch) und seine untreue Frau Rosalinde (Henrike Henoch). Gilt als Klassiker der Wiener Operettenära und zeigt eine dekadente Gesellschaft. Intendant Stefan Tilch verlegt das Stück ins Pandemiejahr 2020.


12:00 Uhr | Eintritt frei
OPERNHAUS
Die Zauberflöte
 
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Die wohl bekannteste Oper von Wolfgang Amadeus Mozart aus dem Jahre 1791. Sie erzählt nach einer Geschichte des Straubingers Emanuel Schikaneder vom Prinzen Tamino, der sich in phantastischen Welten beweisen muss. Musikalisch verschmelzen hochdramatische Arien und volksliedhafte Gesänge.


12:00 Uhr | ab 6 Euro
OPERNHAUS
Die Zofen
 
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Die Schwestern und Zofen Claire (Friederike Baldin) und Solange (Ella Schulz) spielen in der Abwesenheit ihrer Arbeitgeberin (Antonia Reidel) "Herrin und Dienerin". Nachdem der versuchte Mord der "gnädigen Frau" daneben geht, vergiftet die eine den Tee der anderen. Ein Schauspiel von Jean Genet (1910-1986). Regie: Markus Bartl.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro

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