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Brennpunkt | Freitag, 05. Februar 21

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Jens Spahn heute vormittag bei der Pressekonferenz in Berlin.
Corona-Lage

Pressekonferenz zu Impfung und Virus-Mutanten

Wie weit sind die gefährlicheren Corona-Mutanten verbreitet? Wann nimmt die Impfkampagne endlich Fahrt auf?

Die britische Variante B 1.1.7. ist, Stand Anfang der Woche, in dreizehn der sechszehn Bundesländern nachgewiesen worden. Auf der Grundlage von 31.000 Auswertungen wird davon ausgegangen, dass diese Virus-Mutation, eine von derzeit drei relevanten, im Seuchengeschehen einen Anteil von weniger als 6 Prozent hat. Das gab Robert-Koch-Institutspräsident Lother Wieler am Vormittag bei einer Pressekonferenz bekannt.

Diese Virus-Mutation ist ansteckender, könnte also zu einer neuen Welle führen, und es gibt erste Hinweise, dass sie auch vermehrt zu schweren Verläufen führt. „Wir müssen damit rechnen, dass sich der Anteil erhöht, ähnlich wie es auch in anderen europäischen Ländern berichtet wurde“, sagt Wieler. Wenn dies eintrete, werde sich die Pandemiebekämpfung weiter erschweren.

Zur Impfung wird von Gesundheitsminister Jens Spahn bekannt gegeben: Der dritte Impfstoff “Astra Zeneca“ werde definitiv für die Bevölkerung 65 und jünger eingesetzt, Biontech/Pfizer und Moderna weiterhin für die Hochbetagten. 1,7 Millionen Impfdosen zusätzlich stünden durch „Astra Zeneca“ zur Verfügung. Das werde die Impfkampagne beschleunigen.

Trotzdem werde die „harte“ Zeit der Impfstoffknappheit bis Anfang April, Spahn sprach von acht bis zehn Wochen, abhalten.

Öffnung von Kitas und Schulen seien nur mit Schutzkonzepten möglich, sagt Wieler. Tirol zeige, dass sich durch falsche Lockerung, "Tausende Skifahrer" auf den Pisten, die Pandemie verschärfe. Dort hat sich die südafrikanische Variante massiv ausgebreitet.

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04:28
Sonntag
07. März 2021
 
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KULTUR AM BILDSCHIRM
07.03. | Sonntag
OPERNHAUS
Madama Butterfly
 
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