„Così fan tutte“ ist ein Dramma giocoso von Wolfgang Amadeus Mozart aus dem Jahr 1790. Zwei Paare, eine Wette und ein Liebesexperiment, das in Verkleidung und Verführung mündet.
In seinem neuen Programm bricht der Kabarettist mit dem Dauer-Granteln und bietet eine humorvolle Anleitung zur Zuversicht. Schroeder betrachtet die Weltlage mit scharfem Verstand, weigert sich aber, in den allgemeinen Pessimismus einzustimmen.
In ihrem Programm „Adieu Unsterblichkeit“ präsentiert die Band Lieder mit düsteren Themen. Bekanntheit erlangten die Musiker unter anderem durch ihren Auftritt im „Tatort“. Sänger ist der Grazer Franz Adrian Wenzl (49, "Austrofred"). Er wird begleitet von Martin Max Offenhuber an der Gitarre, Helmuth Brossmann am Bass und Klaus Mitter am Schlagzeug. Die Musiker kombinieren klassischen Rock mit Einflüssen aus dem Pop.
In einem Solo-Konzert sind Eigenkompositionen auf der Nyckelharpa zu hören. Der in Kairo geborene Schöpfer dieser Werke verbindet experimentelle Klassik mit Folk sowie elektronischen Texturen.
Mozarts „Così fan tutte“ stellt Treue, Moral und Selbsttäuschung auf die Probe. Guglielmo (Francesco Auriemma) und Ferrando (Edward Leach) testen die Loyalität ihrer Verlobten – mit Folgen für alle Beteiligten.
Drei Formationen aus der Talentschmiede von Iván Fischer eröffnen ihr fünftägiges Gastspiel im Rahmen der Europäischen Wochen. Zwei Streichquartette sowie ein Bläserensemble präsentieren Werke aus der Klassik, Romantik und Moderne
19:00 Uhr | ab 19 Euro
27.04. | Monday
Keine Einträge
18:04
Freitag
10. April 2026
Bitte klicken Sie diese Förderer und Freunde der freien Presse: