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Universität | Donnerstag, 18. März 21

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Orte der Kommunikation jenseits des Bildschirms können beschaulich sein: Innwiese südlich vom Nikolakloster. (Archivfoto 2018: mediendenk)
Kommunikationswissenschaften

Neuer Studiengang zur digitalen Gesellschaft

Das Netz bestimmt zunehmend unser Leben. Die Pandemie beschleunigt die Dynamik. Wie lässt sich öffentliche Kommunikation verändern und verbessern, wie wirkt sie auf die Gesellschaft ein, wie können Forscherinnen und Vertreter der freien Wirtschaft sich exzellent einbringen?

Die Uni Passau öffnet ab dem Wintersemester einen neuen Masterstudiengang: „Kommunikation in der digitalen Gesellschaft“. Er richtet sich vor allem an jene, die in Kommunikationswissenschaften Studiengänge absolviert haben.

Der Masterstudiengang, vier Semester, gliedert sich in die Inhalte „Theorien und Forschungsfelder der digitalen Kommunikation“ und „Forschungs- und Berufskompetenzen im Bereich der digitalen Kommunikation“, sowie „Gesellschaftswissenschaften der digitalen Transformation“. 

Den neuen Studiengang gab der Leiter des Lehrstuhls, Professor Ralf Hohlfeld, heute auf Twitter bekannt.

Die Berufsperspektiven:

  • Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen, Stiftungen, Verbände oder für die Politik
  • Strategische Kommunikation im digitalen Marketing
  • Journalistische Tätigkeiten (wie z. B. Daten- oder Wissenschaftsjournalismus)
  • Marktforschung
  • Content Management
  • Public-Affairs-Beratung

 

    

 

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16:32
Freitag
23. April 2021
 
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KULTUR AM BILDSCHIRM
23.04. | Freitag
OPERNHAUS
Die unsichtbare Hand
 
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Schauspiel des New Yorker Autoren Ayad Akhtar in der Mediathek. Banker Nick wird zur Geisel einer islamistischen Splittergruppe und will sich seine 10 Millionen Euro Lösegeld selbst an der Börse verdienen. Bald gerät er in die Fesseln der allumfassendes Macht des Marktes. Regie: Heinz Oliver Karbus. 


12:00 Uhr | Eintritt frei
OPERNHAUS
Madama Butterfly
 
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Giacomo Puccinins weltberühmte Oper weltberühmte Oper erzählt die tragische Liebesgeschichte der Geisha Cio-Cio-San (Yitian Luan), die vom in Japan stationierten Offizier Pinkerton (Jeffrey Nardone) mit einem Kind sitzengelassen wird. Eine Geschichte nach wahren Begebenheiten.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
In einem Jahr mit 13 Monden
 
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Nach der Filmvorlage von Rainer Werner Fassbinder: Es ist wohl sein verzweifeltestes Werk, weil es aus einer persönlichen Erschütterung entstand, einer Art Selbstanklage. Er schuf es nach dem Selbstmord seines Lebensgefährten, von dem er sich getrennt hatte. Ein Mann, nicht schwul, der sich aus Liebe zu einem Mann zu einer Frau umwandeln lässt. Doch alles zerbricht.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
Die Zauberflöte
 
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Die wohl bekannteste Oper von Wolfgang Amadeus Mozart aus dem Jahre 1791. Sie erzählt nach einer Geschichte des Straubingers Emanuel Schikaneder vom Prinzen Tamino, der sich in phantastischen Welten beweisen muss. Musikalisch verschmelzen hochdramatische Arien und volksliedhafte Gesänge.


12:00 Uhr | ab 6 Euro
OPERNHAUS
Die Fledermaus
 
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Verwechslungskomödie von Johann Strauß (1825–1899) um den leichtlebigen Gabriel von Eisenstein (Peter Tilch) und seine untreue Frau Rosalinde (Henrike Henoch). Gilt als Klassiker der Wiener Operettenära und zeigt eine dekadente Gesellschaft. Intendant Stefan Tilch verlegt das Stück ins Pandemiejahr 2020.


12:00 Uhr | Eintritt frei
OPERNHAUS
Urfaust
 
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Johann Wolfgang von Goethes Prosastück aus dem Jahr 1775. Eine Tragödie nach der Volkssage um Doktor Faustus. In den Hauptrollen: Ursula Erb als Mephisto sowie Julian Ricker als Faust. Regie: Peter Oberdorf.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
Die Zofen
 
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Die Schwestern und Zofen Claire (Friederike Baldin) und Solange (Ella Schulz) spielen in der Abwesenheit ihrer Arbeitgeberin (Antonia Reidel) "Herrin und Dienerin". Nachdem der versuchte Mord der "gnädigen Frau" daneben geht, vergiftet die eine den Tee der anderen. Ein Schauspiel von Jean Genet (1910-1986). Regie: Markus Bartl.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro

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