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Nachrichten | Freitag, 13. November 20

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Im Kreiskrankenhaus Rotthalmünster liegen etwa zwei Drittel der Corona-Patienten des Landeskreises Passau. (Foto: mediendenk)
Zweite Seuchenwelle

Landkreis Passau: zehn Corona-Tote in zehn Tagen

An dieser Stelle sei angemerkt, dass wir für den Landkreis Passau die Nachtragungen von Corona-Fällen des Vortages im Text am entsprechenden Tag einpflegen und anpassen. Deshalb unterschieden sich die Zahlen möglicherweise von der Lokalzeitung. Die Stadt Passau hat sich von den Abendmeldungen verabschiedet und gibt jeweils am Morgen die Werte vom Vortag bekannt. Diese werden ebenso am entsprechenden Tag eingefügt.

Im Landkreis Passau ist ein 72-jähriger Corona-Patient das zehnte Todesopfer der zweiten Seuchenwelle. Er war wohl zuletzt künstlich beatmet worden. In Rotthalmünster und Vilshofen werden 28 Patienten (minus 1) behandelt, 6 auf der Intensivstation. Die Zahl der aktiven Fälle ist weiter im Landkreis angestiegen auf 628 (plus 22).  Es werden 47 Neuinfektionen genannt. 

Neue Fälle in Einrichtungen:

  • Kindergarten Straßkirchen-Salzweg: Nach einem Infektionsfall 25 Kinder und zwei Beschäftigte in Quarantäne, Tests angeordnet.
     
  • Grundschule Engertsham-Fürstenzell: 25 Schülerinnen und Schüler sowie eine Lehrkraft in Quarantäne.
     
  • Gymnasium Untergriesbach: weitere Klasse mit etwa 20 Schülerinnen und Schülern betroffen.
     
  • Realschule Neuhaus: Etwa 40 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne.

12. November, Donnerstag

Ein 59-jähriger Mann ist der neunte Corona-Erkrankte, der in der zweiten Welle im Landkreis Passau verstorben ist. Er soll ein Risikopatient gewesen sein.

Mit 94 Neuinfektionen bleibt das Geschehen weiterhin hoch, 606 Fälle (plus 46) werden als aktiv gemeldet – damit ist mindestens jeder 330. Landkreisbewohner ansteckend.

  • Kindergarten Germannsdorf: vier weitere positiv Getestete, nunmehr 35 Kinder aus zwei Gruppen und Betreuende in Quarantäne, Reihentestung wird ausgeweitet.
     
  • Columba-Neef-Realschule Ortenburg: Schulklassen mit 35 Betroffenen in Quarantäne
     
  • Gymnasium Untergriesbach: Schulklassen mit 35 Betroffenen in Quarantäne
     
  • Mittelschule Hauzenberg: Quarantäne und Tests für 20 Betroffene.
     
  • Asylbewerberheim Kellberg: neuer Stand 13 weitere positiv Getestete
  • Asylbewerberheim Büchlberg: Ein Infektionsfall wurde isoliert, Quarantäne und Tests für 110 Bewohner


In den Kreiskrankenhäuser werden 29 Corona-Patienten (plus 4) behandelt, davon 7 auf intensiv, dabei 2 künstlich beatmet. Im Klinikum Passau bleibt es bei 37 Patienten auf der Isolierstation, davon werden vier intensivmedizinisch behandelt.

Im Stadtgebiet Passau scheinen die Maßnahmen langsam zu wirken. 16 Corona-Neuinfektionen sind neu gemeldet worden. Aktuell sind laut Rathauspressestelle 136 Personen im Stadtgebiet aktiv. 

11. November Mittwoch

Die Corona-Lage im Landkreis Passau ist weiterhin angespannt.

142 neue Fälle sind heute registriert worden, gestern 67. Die Zahl der Aktiven Fälle hat sich von 509 auf 560 erhöht.

2 der 25 Patienten in den Kliniken Rottalmünster und Vilshofen sind an Beatmungsmaschinen angeschlossen.

Es gibt neue Virusausbrüche in verschiedenen Einrichtungen:

  • Berufsfachschule für Physiotherapie Rotthalmünster: Tests und Quarantäne für 20 Betroffene nach einem Infektionsfall.
  • Kindergarten Germannsdorf-Hauzenberg: Test und Quarantäne für eine Gruppe.
  • Reha-Fachzentrum Bad Füssing: Positiv getestet wurden vier Beschäftigte und neun Patienten; Letztere wurden in Abstimmung mit ihren zuständigen Gesundheitsämtern zur häuslichen Quarantäne an ihre Wohnorte entlassen. Wie der Viruseintrag entstand, wird nicht erklärt.
     
  • Asylbewerberheim Hutthurm: Erneut zeigt sich, wie Massenunterkünfte zur Gefahr für die Bewohner werden, 46 positive Ergebnisse ergaben Reihentests. Sie werden fortgesetzt.


Das Passauer Rathaus meldet für diesen Tag: 16 Neuinfektionen, 136 aktive Virusträger, Inzidenz 201. Im Klinikum Passau werden 37 Patienten behandelt, davon 4 auf der Intensivstation, zwei Beamtungsmaschinen laufen. 

Dienstag, 10. November

Ein 80-jähriger Rentner ist der 24. Corona-Tote in der Stadt Passau. 

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Schild zur Maskenpflicht an der Bushaltestelle des Klinkums Passau. (Foto: mediendenk)
Mit 45 Toten auf 100.000 Einwohner gerechnet ist die Sterberate in der Dreiflüssestadt statistisch gesehen doppelte so hoch wie in den Hochrisikogebieten im oberösterreichischen Nachbarland.

Die strengen städtischen Seuchenschutzverordnungen zeigen Wirkung? Die Zahl der neuen Fälle in Passau ging heute auf eine einstellige Zahl zurück: fünf. Allerdings sind zu Wochenbeginn viele Fälle nicht erfasst.

Im Klinikum sind von den 37 Patienten auf der Isolierstation drei weitere auf intensiv verlegt worden. Zwei der vier auf der Intensivstation Behandelten sind an die Beatmungsmaschine abgeschlossen.

In Oberösterreich (1,3 Millionen Einwohner) werden die Intensivbetten für Corona-Patienten sehr knapp: noch neun verfügbar meldet die staatliche Agentur AGES.

Drei Corona-Tote im Landkreis
Der Landkreis Passau vermeldete gestern zwei weitere Todesfälle, ein Rentner 92 und eine Rentnerin 91. Heute kommt ein 78-jähriger Mann hinzu. 

  • Grundschule Aidenbach: Nach Infektionsfall Quarantäne und Tests für eine Klasse und zwei Lehrkräfte
  • Asylbewerberheim Hartkirchen: Testreihe ergab 25 positive Bewohner, eine weitere Reihentestung ist veranlasst.

 

Sonntag, 8. November

Die Stadt Passau hat laut einer Meldung von Sonntagmittag nach 47 neuen Corona-Fällen die Inzidenzstufe 220 erreicht.

Zum Vergleich: In den benachbarten Grenzgebieten Schärding und Rohrbach liegt dieser Wert bei 930 und 985!

Aktuell ist etwa mindestens jeder 410. Passauer Stadtbürger ansteckend; in der Summe 127 "Aktive". Im Bezirk Schärding bedeutet die Inzidenz rund 630 "Aktive", das heißt, jeder 100. Bewohner ist ansteckend.

Nur mehr 14 Intensivbetten in Oberösterreich
Alarmierend: In Oberösterreich ist die Kapazität auf den Corona-Isolierstationen mit 89 Prozent (Normalbetten) und 86 Prozent (Intensivbetten) ausgelastet. Im gesamten Bundesland sind derzeit nur mehr 14 Intensivbetten verfügbar. Das Passauer Klinikum kämpft derweil mit eigenen Probleme: Dutzende Beschäftigte, Mediziner und Pflegekräfte, fallen wegen Corona aus, die Zahl der Patienten hat fast den Spitzenwert vom Frühjahr erreicht. 

Die Virenausbrüche in Passauer Einrichtungen:

  • Berufsschule I: Ein Schüler positiv, Tests und Quarantäne für Schulklasse mit 17 Betroffenen.
  • Asylbewerberheim Neue Rieser Straße: Ein Bewohner positiv. Quarantäne und Reihentests für die Bewohner.

Ein Bericht zur Lage im Klinikum erwarten wir frühestens Montagfrüh.

Im Landkreis Passau werden 519 aktive Fälle geführt (plus 32); jeder 370. Bewohner ist also ansteckend.

  • Rotthalmünster, Pflegeheim „Unter den Linden“:  15 Bewohner und 13 Mitarbeiter positiv.
  • Bad Füssing: BRK-Seniorenheim, vier Bewohner und zwei Mitarbeiter positiv.
     
  • Kindergarten Ruderting: Nach Vireneintrag wurde für 20 Kinder und betroffene Beschäftigte Quarantäne und Tests angeordnet.

Samstag, 7. November
Im Klinikum Passau steigt die Zahl der Corona-Erkrankten auf der Isolierstation auf 32; das sind 4 weniger als zur Hochzeit der Pandemie im Frühjahr.

Ein 38-Jähriger ist der 23. Passauer Corona-Tote seit Beginn der Seuche. Dies hat die Stadt Passau am Freitagmittag vermeldet.

Im Landkreis sind fast 490 Bürgerinnen und Bürger ansteckend. Das Landratsamt meldete am Freitagabend 94 neue Fälle. In den Kreiskrankenhäusern ist ein Patient hinzugekommen, jetzt,  41; davon 8 intensivmedizinisch, 2 Beatmungsmaschinen laufen.

Donnerstag, 5. November

Die Meldung des Passauer Landratsamtes, die täglich zum Dienstschluss kommt, ist alles andere als beruhigend. Dass in einer Landkreisstadt bestimmte Glaubensanhänger am Samstag wieder eine Kundgebung abhalten wollen, um gegen Maskenpflicht und Kontaktsperren zu demonstrieren, gerät angesichts der neuen Fakten zur Farce:

  • Drei Familien im Landkreis trauern, dass ihre Lieben durch Corona aus ihrer Mitte gerissen wurden. Eine Frau, 87 Jahre alt, zwei Männer, 80 und 93. Damit hat die zweite Welle fünf Tote im Landkreis gefordert.
     
  • In den Krankenhäusern des Landkreises, Vilshofen und Rotthalmünster, ist die Zahl der Corona-Patienten auf den Isolierstationen auf 40 geklettert. Sieben von ihnen werden auf der Intensivstation versorgt, zwei Beatmungsmaschinen laufen.

Tag für Tag wird es mehr fragwürdig, ob geöffnete Kindergärten und Schulen der richtige Weg sind, die Seuche einzudämmen. Die Tests zeigen, dass diese Einrichtungen die Knoten sind, an denen das Virus von Familie zu Familie getragen werden kann.

Die Serien von Vireneintragungen reißen nicht ab, mit allen Folgen: häusliche Quarantäne und Reihentests. Viele Familien fühlen sich gestresst und überfordert, wenn ein möglicher Corona-Ansteckender auf seinen Test wartet oder gar ein Corona-Kranker Zuhause ist. Wie soll man sich, und letztendlich alle anderen schützen?

Neu hinzugekommen:

  • Kindergarten Hauzenberg: Coronaeintrag, Tests und Quarantäne für zwei Beschäftigte und eine Gruppe 
     
  • Kindergarten Aidenbach: Nach Vireneintrag letzte Woche gab es Reihentests, Ergebnis: drei weitere positive Fälle. Jetzt neue Testreihen für alle drei Gruppen und Quarantäne.

Landrat Raimund Kneidinger, dessen Landkreis nun in die Inzidenzzahl jenseits der 200 eintritt, ruft die Bevölkerung zu „verantwortungsvollem Handeln“ auf.

Zeitweise neue Teststationen für Grenzpendler
Berufspendler aus Österreich regelmäßig testen, Schulklassen und Kindergartengruppen testen, Familien und enge Kontaktpersonen testen – die Teststellen kommen teilweise nicht mehr hinterher. Das Landratsamt werde deshalb ab nächster Woche montags und freitags neue Stationen in Wegscheid und Neuhaus am Inn öffnen, wird angekündigt. Termine nur auf Anmeldung. Näheres soll kurzfristig „zum Wochenende“ auf der Netzseite des Landkreises bekannt gegeben werden.

Grenzpendler müssen sich bei den wöchentlichen Pflichttests mit Papierkram herumschlagen: Arbeitgeberbescheinigung, Pendlerkarte, Kopie des Arbeitsvertrags; Schüler benötigen Schülerausweises oder Schulbescheinigung. 

Ob angesichts der akuten Coronalage im Grenzland ein zeitlich begrenzter Pendlerstopp nicht für alle Seiten einfacher und wirkungsvoller wäre?

Passauer Gymnasium betroffen
Im Stadtgebiet sind der gestrigen Meldung 21 Corona-Neuinfektionen zu verzeichnen. Aktuell gelten mindestens 89 Personen im Stadtgebiet als aktiv. Im Klinikum Passau liegen auf der Corona-Isolierstation 26 Patienten, davon 5 auf intensiv, davon einer künstlich beamtet.

  • Gisela-Gymnasium: Nach positivem Fall Tests und Quarantäne für eine Klasse.

***

Mittwoch, 4. November

Am Nachmittag haben die Behörden von Stadt und Landkreis Passau neue Zahlen zur Entwicklung der Corona-Lage gemeldet. In den Krankenhäusern werden insgesamt 62 Patienten stationär behandelt, davon 12 auf der Intensivstation.


Gestern waren erstmals nach vielen Monaten wieder Todesfälle registriert worden (siehe Meldung weiter unten).

Laut Gesundheitsamt sind im Stadtgebiet 93 Menschen corona-positiv, also mindestens jeder 560. Einwohner ist ein Virusüberträger. Im Landkreis trifft das auf jeden 470. Einwohner zu; insgesamt 409 aktive Fälle.

Neue Ereignisse:

  • Grundschule Obernzell: Schulkind positiv getestet, Test und Quarantöne für 23 Betroffene der Schulklasse.
  • Gymnasium Untergriesbach: zwei Schüler positiv getestet; Test und Quarantäne für Schulklassen mit 80 Betroffenen


Falsche Corona-Erzählungen in Ortenburg
Nachtrag zur Lage in Ortenburg:

  • In der Grundschule Ortenburg ist ein Schulkind, und nicht, wie im Ort die Erzählung umhergeht, eine Lehrkraft positiv getestet worden. Test und Quarantäne betreffen eine Schulklasse.
  • Die Maßnahmen im Kindergarten, es gibt zwei, beziehen sich auf eine Gruppe der evangelischen Einrichtung; betroffen sind 13 Kindern. Hier hat ein positives Testergebnis aus der Reihe der Beschäftigten Testreihen und Quarantäne ausgelöst.

Im "Vilshofener Anzeiger" war irreführend gemeldet worden, "in Ortenburg gibt es noch eine zweite "Baustelle", da der Vater eines Kindergartenkindes positiv getestet wurde, wie am Montagnachmittag bekannt wurde. Er hatte sein Kind in die Einrichtung gebracht." Dies empörte Eltern, die daraus folgerten, der corona-positive Vater habe wissentlich und zur Gefahr aller sein Kind in die Einrichtung gegeben und die Testanordnung für 13 Kinder hervorgerufen.

Der Sprecher des Landratsamtes schreibt auf Anfrage: "Auf auf nochmalige Nachforschungen des Gesundheitsamtes hat sich ein solcher Zusammenhang nicht ergeben."

Eltern wünschen sich, dass Viruseinträge in Kindergärten oder Schulen nicht beschränkt auf die Betroffenen, sondern einsehbar für alle kommuniziert werden.

***

Dienstag, 3. November

Nach mehreren Monaten hat das Virus im Passauer Land wieder zu Todesfällen geführt.

Das Landratsamt meldet zwei verstorbene Corona-Patienten, 71 und 75 Jahre alt; die Stadt Passau eine verstorbene Frau, 84 Jahre alt.

Die Stadt Passau hatte zuletzt am 13. Mai einen Todesfall, einen damals 77-jährigen Mann zu verzeichnen. Insgesamt gibt es in der Summe bis heute 22 Sterbefälle. Das RKI nennt drei weniger. Es könnte daran liegen, dass die verstorbenen Passauer Altenheimbewohner an ihrer alten Heimatadresse gemeldet waren.

Das RKI meldet heute deutschlandweit plus 131 Corona-Tote zum Vortag. Zum Vergleich: Im Straßenverkehr sterben statistisch gesehen in Deutschland täglich 9 Menschen.

Im Landratsamt Passau ist der letzte Todesfall in Zusammenhang mit Corona am 10. August registriert worden. "Die Fälle zuvor gehen bis auf Ende Mai zurück", schreibt der Sprecher auf Anfrage. Die Summe der Corona-Sterbefälle bis heute: 33.

Der Stadt Passaus sind zuletzt 24 neue positive Fälle vom Gesundheitsamt gemeldet worden. Im städtischen Klinikum Passau werden 22 Corona-Patienten behandelt, 14 weniger als zur Hochzeit der Pandemie im Frühjahr. Fünf der davon bedürfen der Intensivmedizin, eine Beatmungsmaschine ist angeschaltet.

Am späten Nachmittag meldete das Landratsamt Passau 51 neue Fälle. In den Kreiskrankenhäusern werden derzeit 34 Covid-Patienten behandelt, davon 6 intensivmedizinisch.

Im Asylbewerberheim in Hartkirchen sind zwei Bewohner positiv, das bedeutet Quarantäne und Tests für 75 Mitbewohner

Aus der Reihentestung an der Gemeinschaftsunterkunft Hutthurm liegen nun alle Ergebnisse vor. Insgesamt haben sich daraus 16 positive Testergebnisse ergeben.

Im Landkreis Passau hat ein Altenheim in Rotthalmünster mit der Seuche zu kämpfen: Die positiven Testergebnisse haben sich erhöht auf 15 Heimbewohnerinnen und -bewohner und 10 Beschäftigte.

Im Asylbewerberheim in Hutthurm haben sich durch das eingeschleppte Virus 15 Menschen angesteckt.

Zu einem Reihentest und Quarantäne führen Viruseinträge in Grundschule (infizierte Lehrerin) und Kindergarten von Ortenburg.

442 aktive Fälle summieren sich im Landkreis laut Behörde.

Wie sieht die Lage in der Region aus. Die Werte geben die Fälle in den Bezirken und Landkreisen in sieben Tagen an, gerechnet zum Vergleich auf 100.000 Einwohnener:

850 Eferding
752 Rohrbach
672 Grieskirchen
617 Schärding
561 Ried im Innkreis
313 Rottal-Inn
199 Passau
159 Passau Stadt
110 Freyung-Grafenau
110 Regen
90 Deggendorf



 

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05. Dezember 2020
 
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