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Printmagazin | Samstag, 27. Februar 21

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Das März-Magazin

Von Schwurblern und Schädlingen

Das neue März-Magazin ab Montag am Kiosk. Abonnenten haben es bereits im Briefkasten.

Die Medienaufsicht beschäftigt sich nach einem Beitrag des Bayerischen Rundfunks mit einem kostenlosen Werbeblatt aus Passau. Die Herausgeber verbreiten im Umfeld von Wohlfühl-Marketing krude Erzählungen zu Corona. Unser Titelthema: „Verschwörung auf Hochglanz“

Rechtfertigt es die Nutzung „Kindertagesstätte“ in ein Naturdenkmal einen Betonbau zu pflanzen? Vor 40 Jahren haben die Stadträte solch grüne Lungen – dazu gehört auch die Kastanienallee Innpromenade – geschützt. Heute zählt das nicht mehr? Historische und strafrechtliche Betrachtung zu einem geplanten heiklen Eingriff: „Stadtrat billigt Straftat“. Die Kirche spielt zudem eine kritische Rolle, der Standort ist ihr "bequem".

Senkrechtstarter im Absturz: Eine Betrachtung zum berühmtesten Politiker aus Passau, Andreas Scheuer. Dessen Monate als Verkehrsminister sind gezählt. Wir lassen Analysen anderen Medien miteinfließen, umgekehrt hat die Süddeutsche Zeitung diese Redaktion besucht und befragt: Bürgerblick gab einst den Anstoß, dass Scheuer seinen unechten Doktortitel ablegte.

Außerdem im Heft:

Umwelt: In der Kastanienkrone

Fasching: Revue mit Gänsehaut

Aschermittwoch: „Die Kulisse passt“

Impfdrängler Machtmissbrauch ohne Folgen?

Schädlinge und Klimastress Großeinsatz der Stadtgärtnerei

Klinikum Vom Stress in der Pflege

Verbraucher Unverpackt im Trend

Corona „Privatfeiern sind die Schlimmsten“

Düstere Echokammern Kolumne von Dr. Stefan Braitinger

Energie Das Stromexperiment

Kriminalität Waffen in gefährlicher Hand

Satire Abgesichert und abgehoben

Essen und Trinken Luxus im Lockdown

Kultur Neu in der Landestheater-Mediathek

Musik 15 Lokalbands auf CD

Fotografie Aus Martin Waldbauers Heimat

Kino Andreas Vesper zur Lage der Leinwand

Schaufenster „Schallplatte“ Kolumne von Friedrich Brunner
 

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15:59
Freitag
23. April 2021
 
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KULTUR AM BILDSCHIRM
23.04. | Freitag
OPERNHAUS
Die unsichtbare Hand
 
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Schauspiel des New Yorker Autoren Ayad Akhtar in der Mediathek. Banker Nick wird zur Geisel einer islamistischen Splittergruppe und will sich seine 10 Millionen Euro Lösegeld selbst an der Börse verdienen. Bald gerät er in die Fesseln der allumfassendes Macht des Marktes. Regie: Heinz Oliver Karbus. 


12:00 Uhr | Eintritt frei
OPERNHAUS
Madama Butterfly
 
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Giacomo Puccinins weltberühmte Oper weltberühmte Oper erzählt die tragische Liebesgeschichte der Geisha Cio-Cio-San (Yitian Luan), die vom in Japan stationierten Offizier Pinkerton (Jeffrey Nardone) mit einem Kind sitzengelassen wird. Eine Geschichte nach wahren Begebenheiten.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
In einem Jahr mit 13 Monden
 
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Nach der Filmvorlage von Rainer Werner Fassbinder: Es ist wohl sein verzweifeltestes Werk, weil es aus einer persönlichen Erschütterung entstand, einer Art Selbstanklage. Er schuf es nach dem Selbstmord seines Lebensgefährten, von dem er sich getrennt hatte. Ein Mann, nicht schwul, der sich aus Liebe zu einem Mann zu einer Frau umwandeln lässt. Doch alles zerbricht.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
Die Zauberflöte
 
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Die wohl bekannteste Oper von Wolfgang Amadeus Mozart aus dem Jahre 1791. Sie erzählt nach einer Geschichte des Straubingers Emanuel Schikaneder vom Prinzen Tamino, der sich in phantastischen Welten beweisen muss. Musikalisch verschmelzen hochdramatische Arien und volksliedhafte Gesänge.


12:00 Uhr | ab 6 Euro
OPERNHAUS
Die Fledermaus
 
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Verwechslungskomödie von Johann Strauß (1825–1899) um den leichtlebigen Gabriel von Eisenstein (Peter Tilch) und seine untreue Frau Rosalinde (Henrike Henoch). Gilt als Klassiker der Wiener Operettenära und zeigt eine dekadente Gesellschaft. Intendant Stefan Tilch verlegt das Stück ins Pandemiejahr 2020.


12:00 Uhr | Eintritt frei
OPERNHAUS
Urfaust
 
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Johann Wolfgang von Goethes Prosastück aus dem Jahr 1775. Eine Tragödie nach der Volkssage um Doktor Faustus. In den Hauptrollen: Ursula Erb als Mephisto sowie Julian Ricker als Faust. Regie: Peter Oberdorf.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
Die Zofen
 
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Die Schwestern und Zofen Claire (Friederike Baldin) und Solange (Ella Schulz) spielen in der Abwesenheit ihrer Arbeitgeberin (Antonia Reidel) "Herrin und Dienerin". Nachdem der versuchte Mord der "gnädigen Frau" daneben geht, vergiftet die eine den Tee der anderen. Ein Schauspiel von Jean Genet (1910-1986). Regie: Markus Bartl.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro

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