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Nachrichten | Freitag, 16. April 21

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Warteschlange am "Tag der offenen Tür" im Passauer Impfzentrum. (Foto: mediendenk)
Freie Terminvergabe

Passauer Impfzentrum öffnet Impfwilligen für Astrazeneca

Die Stadt Passau öffnet ihr Impfzentrum „X-Point-Halle“ am Samstag erneut acht Stunden lang für Impfwillige mit Astrazeneca.

Das Angebot gilt für über 60-Jährige. Am vorigen Wochenende gab es Warteschlangen bis maximal 20 Personen, mit freier Terminvergabe ohne Anmeldung. Wie eine Rathaussprecherin heute früh mitteilt, wird dies aufgrund der hohen Nachfrage diesmal nicht möglich sein. Hier zur Terminanmeldung. Zeit der Impfungen: Samstag 10 bis 18 Uhr.

Wer sich am Impfzentrum Schreibarbeit ersparen will:

  • Formulare „Amnesebogen“ und „Einwilligungserklärung“ vorab ausdrucken, ausfüllen und unterschrieben mitbringen
  • Ausweis nicht vergessen
  • wichtig: vorab im Online-Portal des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege unter www.impfzentren.bayern registrieren.

Die Stadt Passau sagt es nicht ausdrücklich, aber das Angebot gilt unausgesprochen auch für Nicht-Passauer und -Passauerinnen. Voriges Wochenende hatten sich in  Einzelfällen selbst etwas Jüngere freiwillig gemeldet - und kamen mit Glück dran. "Dies wird dieses Mal auf keinen Fall gehen", betont heute früh eine Pressesprecherin. Rund 400 Dosen stehen zur Verfügung.

Der Autor hat sich vorige Woche mit Astrazeneca impfen lassen. Die Impfreaktionen traten nach 24 Stunden ein, ein Anflug von Grippe mit Gliederschmerzen und Müdigkeit; 15 Stunden gesund schlafen - und es war vorbei. Es empfiehlt sich, den Oberarmmuskel zu schonen, sonst schmerzt dieser etwas länger - im Selbsttest drei Tage. Wer sich impfen lässt, schützt sich und andere. AstraZeneca zeigt, wie Studien belegen, auch gute Wirkung auch gegen die britische Variante.

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17:31
Sonntag
16. Mai 2021
 
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KULTUR AM BILDSCHIRM
16.05. | Sonntag
OPERNHAUS
Die unsichtbare Hand
 
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Schauspiel des New Yorker Autoren Ayad Akhtar in der Mediathek. Banker Nick wird zur Geisel einer islamistischen Splittergruppe und will sich seine 10 Millionen Euro Lösegeld selbst an der Börse verdienen. Bald gerät er in die Fesseln der allumfassendes Macht des Marktes. Regie: Heinz Oliver Karbus. 


12:00 Uhr | Eintritt frei
OPERNHAUS
Urfaust
 
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Johann Wolfgang von Goethes Prosastück aus dem Jahr 1775. Eine Tragödie nach der Volkssage um Doktor Faustus. In den Hauptrollen: Ursula Erb als Mephisto sowie Julian Ricker als Faust. Regie: Peter Oberdorf.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
Madama Butterfly
 
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Giacomo Puccinins weltberühmte Oper weltberühmte Oper erzählt die tragische Liebesgeschichte der Geisha Cio-Cio-San (Yitian Luan), die vom in Japan stationierten Offizier Pinkerton (Jeffrey Nardone) mit einem Kind sitzengelassen wird. Eine Geschichte nach wahren Begebenheiten.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro
OPERNHAUS
Die Fledermaus
 
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Verwechslungskomödie von Johann Strauß (1825–1899) um den leichtlebigen Gabriel von Eisenstein (Peter Tilch) und seine untreue Frau Rosalinde (Henrike Henoch). Gilt als Klassiker der Wiener Operettenära und zeigt eine dekadente Gesellschaft. Intendant Stefan Tilch verlegt das Stück ins Pandemiejahr 2020.


12:00 Uhr | Eintritt frei
OPERNHAUS
Die Zauberflöte
 
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Die wohl bekannteste Oper von Wolfgang Amadeus Mozart aus dem Jahre 1791. Sie erzählt nach einer Geschichte des Straubingers Emanuel Schikaneder vom Prinzen Tamino, der sich in phantastischen Welten beweisen muss. Musikalisch verschmelzen hochdramatische Arien und volksliedhafte Gesänge.


12:00 Uhr | ab 6 Euro
OPERNHAUS
Die Zofen
 
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Die Schwestern und Zofen Claire (Friederike Baldin) und Solange (Ella Schulz) spielen in der Abwesenheit ihrer Arbeitgeberin (Antonia Reidel) "Herrin und Dienerin". Nachdem der versuchte Mord der "gnädigen Frau" daneben geht, vergiftet die eine den Tee der anderen. Ein Schauspiel von Jean Genet (1910-1986). Regie: Markus Bartl.


12:00 Uhr | Ab 6 Euro

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